Spielvereinigung wird für strategische Partnerschaft stimmen

Keine Einmischung in Spielplan

Abseits des Rasens
Donnerstag, 07.12.2023 // 15:00 Uhr

Am kommenden Montag werden sich die 36 Klubs der Bundesliga und 2. Bundesliga auf einer DFL-Mitgliederversammlung am 11. Dezember 2023 mit dem Abschluss einer strategischen Vermarktungspartnerschaft auf Liga-Ebene befassen.

Die Verantwortlichen der SPVGG GREUTHER FÜRTH waren eng im Prozess eingebunden und werden sich in Abstimmung mit den Kleeblatt-Gremien dafür aussprechen. So wurde sowohl im Aufsichtsrat als auch im Präsidium einstimmig für die Weiterentwicklung des Geschäftsmodells der DFL gestimmt.

Hohes Maß an Vertrauen in Kompetenz der Verantwortlichen

Im vorangegangenen Prozess hat die Spielvereinigung auch ein Konzept auf Basis eines binnenfinanzierten Modells vorgeschlagen, welches den unternehmerischen Grundsätzen der SPVGG GREUTHER FÜRTH am nächsten kommen würde. Allerdings konnte die Geschäftsführung der DFL in einem konstruktiven Austausch nachvollziehbar darlegen, warum sie einen externen Partner präferiert. Da ein hohes Maß an Vertrauen in die Kompetenz der Verantwortlichen der DFL vorhanden ist, steht das Kleeblatt auch hinter dem zur Abstimmung stehenden Vorschlag.

Enger Rahmen definiert

Wichtig ist, und das haben alle Beteiligten betont, dass es dabei klare „rote Linien“ geben und ein enger Rahmen für diese Partnerschaft definiert sein muss. Dieser Konsens findet sich nun auch in dem zur Abstimmung stehenden Vorschlag, der gewährleistet, dass die Werte und die Verantwortung des deutschen Fußballs gewahrt werden, genauso wie es eine notwendige Weiterentwicklung braucht. Dabei müssen auch die Bedürfnisse der Fans beachtet und gewahrt werden. Dafür werden sich auch die Verantwortlichen der Spielvereinigung stets einsetzen.

Es ist klar, dass diese mögliche Partnerschaft auch kritisch gesehen wird. Viele Bedenken, die in Diskussionen genannt werden, sind aber auch von den Verantwortlichen der DFL schon berücksichtigt worden. So ist klar, dass es keine Einmischung des strategischen Partners in die Spielplangestaltung geben darf, das Geld zielgerichtet in die Weiterentwicklung gesteckt werden muss und damit nicht einfach Spielergehälter und Transfers steigen. Diese grundsätzliche Weiterentwicklung ist in den Augen der Spielvereinigung allerdings auch zwingend notwendig, um für die Herausforderungen der nächsten Jahre gut gerüstet zu sein. 

Weitergehende Informationen zum Prozess und Antworten auf häufig gestellte Fragen sind auf der Seite der DFL zu finden.

 

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