Mitgliederversammlung 2019: Gremien bestätigt

Verein
Dienstag, 26.11.2019 // 22:20 Uhr

Die Mitgliederversammlung 2019 stand bei der SPVGG GREUTHER FÜRTH auch unter dem Motto Wahljahr.

Das Kleeblatt bleibt sich treu: Auch die Mitgliederversammlung 2019 verlief, wie in den Jahren zuvor, harmonisch und in konstruktivem Miteinander. Nachdem sowohl die Entlastung als auch die Wahl von Ehrenrat und Wirtschaftsbeirat einstimmig vonstatten gegangen waren, bestellte der Vorsitzende des Wirtschaftsbeirats, Fürths Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung, satzungsgemäß Fred Höfler als Präsidenten für die sich nun anschließende dreijährige Wahlperiode.

Unter großem Applaus bedankte sich Fred Höfler „für die einstimmige Unterstützung, die ja fast kommunistische Züge hat“ und berief anschließend mit Günter Gerling, Dirk Weißert und Volker Heißmann die drei bisherigen Vize-Präsidenten erneut ins Amt. Nachdem auch Jürgen Schmidt als beratendes Mitglied weiterhin mit von der Partie ist, geht das Präsidium der SpVgg Greuther Fürth e. V. damit unverändert in die Zukunft.

Bleibt Präsident: Fred Höfler bei seiner Rede vor den Mitgliedern.

Und die ist für den eingetragenen Verein positiv, auch wenn diesmal ein geringer Verlust von rund 95 000 Euro nach Steuern zu Buche stand. Geschuldet ist dieser Verlust neben buchungstechnischen Gründen der Tatsache, dass das Spendenaufkommen geringer war als in den vergangenen Jahren.

Finanztechnisch ist der Verein mit einer Eigenkapitalquote von 38 Prozent weiter gut aufgestellt. Allerdings kommt, so berichtete Dirk Weißert, mit der Sanierung der Turnhalle eine hohe Investition auf den Verein zu. Neue Schätzungen beziffern den notwendigen Sanierungsbetrag auf etwa 2,5 Millionen Euro. Der Verein ist hier allerdings in Gesprächen mit der Stadt Fürth, die die Halle für Schulen nutzt, um signifikante Zuschüsse zu erreichen.

Sehr erfreut zeigte sich Präsident Fred Höfler in seinem Vortrag über den Mitgliederzuwachs. Im vergangenen Jahr waren es 1,3 Prozent – nimmt man das Vergleichszeitraum aber das Jahr 2003 (nach der Fusion mit dem Tuspo), so beträgt der Zuwachs seitdem schon 10 Prozent.
 

Klares Bekenntnis zum Vereinsnamen

Ein Thema war auch der Ruf verschiedener Fanorganisationen, zurück zum Namen SpVgg Fürth zu kehren. Hier machte Höfler deutlich, dass sämtliche Gremien des Vereins keinerlei Willen hätten, eine Änderung des Namens anzugehen. Auch sämtliche Wortmeldungen der Mitglieder zu diesem Thema begrüßten diese Ankündigung und bekamen den Applaus der Mitglieder.

Als Vertreter der Kapitalgesellschaft berichtete Geschäftsführer Holger Schwiewagner vom Geschäftsjahr der KG. Anwesend war im Übrigen auch die komplette Profi-Mannschaft mit dem Trainerteam und Geschäftsführer Sport Rachid Azzouzi an der Spitze.
Währenddessen nutzte OB Dr. Jung die Möglichkeit, der SpVgg noch einmal im Namen der Stadt für die geleistete Arbeit zu danken. „Vor allem die neue Tribüne ist aus dem gesellschaftlichen Leben Fürths nicht mehr wegzudenken“, so der OB.

Dr. Jung wird im Übrigen auch mit einem unveränderten Wirtschaftsbeirat weiterarbeiten. Bernd Lindner, Lutz Drießlein, Andreas Büdel und Norbert Appis machen weiter. Auch der Ehrenrat mit dem Vorsitzenden Günter Leupold sowie Karl Knöfel, Wolf Nanke, Irene Ott und Helmut Lottes ist unverändert weiter im Amt. Bestätigt wurden zudem auch die Kassenprüfer Jürgen Fischer und Manfred König – ebenfalls einstimmig.
 

 

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