Doppeltes Last-Minute-Pech

U23 und U19 unterliegen jeweils 1:2

Nachwuchs
Samstag, 02.11.2019 // 16:40 Uhr

Die beiden am Samstag aktiven Jugendteams der SPVGG GREUTHER FÜRTH, mussten sich knapp geschlagen geben: Sowohl U23 als auch U19 verloren nach Führung mit 1:2.

U23: „Letzte Konsequenz fehlte“

Die U23 der SPVGG GREUTHER FÜRTH kam druckvoll in die Partie gegen den TSV Rain/Lech, Daniel Adlung scheiterte nach Brustablage von Benedikt Zahn an der Abwehrreihe (12.). Kurz darauf nutze Zahn einen Abstimmungsfehler der Gäste und schob zur Führung ein (1:0, 19.). Rain machte Druck, einzig Adlung sorgte mit einem Freistoß kurz vor der Halbzeit nochmal für richtig Gefahr im Gäste-Strafraum (44.). „Wir haben es verpasst, vor der Pause zu erhöhen – wir hätten vor dem Halbzeitpfiff noch nachlegen müssen“, haderte U23-Trainer Petr Ruman nach Abpfiff.

Im zweiten Durchgang neutralisierten sich beide Teams größtenteils – bis Mario Subaric einen Tick zu spät kam und, bereits verwarnt, vom Schiedsrichter zum Duschen geschickt wurde (Gelb-Rot, 69.). In Überzahl kam Rain besser ins Spiel, brauchte aber bis in die Schlussphase, um aus der numerischen Überlegenheit auch Profit zu schlagen. Elias Abouchabaka brachte einen gegnerischen Angreifer zu Fall, der anschließende Strafstoß besorgte den Ausgleich (1:1, 84.). Im Gegenzug wurde Adlung wieder mit einem ruhenden Ball gefährlich, sein Freistoß klatschte aber an den Pfosten (86.). Kurz vor Schluss köpfte Rain den Ball nochmal ins Tor, aus etwa fünf Metern war Leon Schaffran chancenlos (1:2, 90.). Rain brachte die Führung schließlich über die Zeit. Ruman: „Wir hatten immer wieder Möglichkeiten auf das 2:0, uns hat aber zu oft die letzte Konsequenz gefehlt.“

Kurz & knapp:

Kleeblatt-Elf: Schaffran – Tischler (58. de la Cruz), Sollfrank, Ort, Subaric – Abouchabaka, Adlung, Ferri – Coskun , Zahn (75. Wüst), Kehr (67. Klaus)

Kleeblatt-Tor: Zahn (1:0, 19.)

Kleeblatt-Platzverweis: Subaric (Gelb-Rot, 70.)

U19: „Richtige Richtung“

Die Kleeblatt-U19 empfing mit dem SC Freiburg eines der Top-Teams der Liga. „Unser Plan ging zu Beginn gut auf“, sagte Trainer Marco Ried anschließen – nach nur neun Minuten konnte er den Führungstreffer durch Jannis Sauer bejubeln (1:0, 9.). Ried weiter: „Wir haben ein schnelles Umschaltspiel gezeigt, konsequent verteidigt – und dann einmal in der Restverteidigung nicht aufgepasst.“ Freiburg nutzte die Unachtsamkeit. Die Konsequenz: Der Ausgleich und gleichzeitige Halbzeitstand (1:1, 39.).

„Nach Wiederanpfiff war es ein ausgeglichenes Spiel. Wenn wir den letzten Ball besser anbringen, können wir auch das Tor machen“, ärgerte sich Ried über das fehlende Quäntchen beim letzten Pass. Auch in der Schlussviertelstunde blieb die Spielvereinigung dran, hatte sogar mehr vom Spiel. In letzter Minute der regulären Spielzeit entschieden die Unparteiischen in einer unübersichtlichen Aktion auf Elfmeter für die Gäste aus dem Breisgau – nach Absprache mit dem Linienrichter zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt. Freiburg verwandelte und entführte die drei Punkte aus der Kleeblattstadt (1:2, 90.+3).

Ried: „Wir haben heute viel investiert, waren auch spielerisch auf Augenhöhe, haben wieder Akzente gesetzt. Es geht weiter.“ Vor der Winterpause stehen für seine Elf noch der FC Ingolstadt (A), die Kickers Offenbach (H) und Eintracht Frankfurt (A) auf dem Plan.

 

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