Traumstart für Kleeblatt-U19

U23 ohne Fortuna gegen Viktoria

Nachwuchs
Samstag, 26.09.2020 // 20:17 Uhr

Während die U19 der SPVGG GREUTHER FÜRTH ihrem Auftaktsieg beim 1. FC Heidenheim einen weiteren Erfolg über Ulm folgen lassen konnte, reichte es für die U23 am zweiten Gruppenspieltag des Ligapokals gegen Aschaffenburg nicht für Punkte.

U23: „Hätte mehr herausspringen können“

„Aschaffenburg ist eine ambitionierte Mannschaft mit großer fußballerischer Qualität“, sagte U23-Trainer Petr Ruman vor dem Spiel – und in den 90 Minuten des Ligapokal-Duells bestätigte sich diese Einschätzung auch. Ein munterer Auftakt beider Teams brachte zunächst nicht die ganz großen Torchancen ein, nach einer halben Stunde versenkte aber der Aschaffenburger Marcel Schelle aus zentraler Position unhaltbar für Kleeblatt-Keeper Leon Schaffran (0:1, 30.). Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Pause.

Das Kleeblatt kam verbessert aus der Kabine, insgesamt waren Torraumszenen auf beiden Seiten aber Mangelware. Die beste Chance fürs Kleeblatt hatte der eingewechselte Amer Habibovic, der aber am Tor vorbeischob – ein Tor gelang der Spielvereinigung nicht mehr, genauso wenig der Viktoria. Petr Ruman: „Nach meiner Meinung war es ein ansehnliches Spiel, auch wenn wenig Torraumszenen dabei waren. Wir hatten über die 90 Minuten schon gute Phasen, uns haben aber die sauberen Aktionen gefehlt, um die Tore zu machen. Unter dem Strich hätte aber mehr herausspringen können.“

Kurz & knapp:

Kleeblatt-Elf: Schaffran – Kratzer (68. Pisanu), Schaffors, Miftaraj, Subaric – Ahrend, Adlung, Jakobi (68. Bustamante) – Komornyik (36. Kassimi), Zahn (68. Habibovic), Elongo-Yombo (54. Owusu)

U19: „Fühlt sich gut an“

Vergangene Woche stand der Auftakt in Heidenheim an für die U19 der SPVGG GREUTHER FÜRTH, den das Team von Marco Ried deutlich für sich entscheiden konnte – am Ende stand ein 4:1-Auswärtserfolg. Zum ersten Heimspiel war der SSV Ulm zu Gast. Die U19 hatte die Ulmer auch von Beginn an gleich im Griff und bekam nach einem Foul an Adonis Krasniqi einen Strafstoß zugesprochen, den Mert-Yusuf Torlak sicher verwandelte, indem er den Keeper in die falsche Ecke schickte (1:0, 13.). Auch auf der Gegenseite gab es kurz darauf einen Elfmeterpfiff – und auch Ulm verwandelte (1:1, 20.). Das Kleeblatt brauchte ein paar Minuten, um die Kontrolle wieder vollständig zu übernehmen – und schraubte kurz vor der Pause das Tor-Konto nach oben: Erst verwandelte Torlak eine überragende Hereingabe von Juho Ojanen (2:1, 41.), danach machte es Yannik Raab sogar noch schöner, als er Vollspann aus der zweiten Reihe den Ball ins Tor jagte (3:1, 44.).

Nach Wiederanpfiff war die Spielvereinigung weiter tonangebend, bekam aber noch einen Elfmeter gegen sich, den Ulm ebenfalls im Kasten unterbrachte (3:2, 60.). „Bis dahin hatten wir alles unter Kontrolle“, findet Ried – und ergänzt: „Nach dem zweiten Elfer hat es zwar ein paar Minuten gedauert, bis wir unsere Ruhe zurückgefunden haben. Positiv ist aber, dass wir uns gewehrt und weiter hart gearbeitet haben, um heute erfolgreich zu sein.“ Die SPVGG GREUTHER FÜRTH machte weiter Druck nach vorne, der eingewechselte Jannis Hampl sorgte dann mit einem Flachschuss aus der Distanz für den 4:2-Endstand (4:2, 90.+3). Ried: „Das fühlt sich heute wieder gut an! Das war heute ein hartes Stück Arbeit – vielleicht mit einem Quäntchen Glück, aber einfach auch mit der Leidenschaft, die du an den Tag legen musst, um solche Spiele für dich zu entscheiden.“

Kurz & knapp:

Kleeblatt-Elf: Böhnke – Raab, Löblein, Oppelt, Upstas – Kuschka (81. Angleberger), Lockermann, Kamm (88. Hampl), Krasniqi (66. Sauer) – Torlak, Ojanen (88. Hirschmann)

Kleeblatt-Tore: 1:0, 2:1 Torlak (13., 41.); 3:1 Raab (44.); 4:2 Hampl (90.+3)

 

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