Umkämpftes Remis

Kleeblatt spielt 0:0 gegen den SC Freiburg

Profis
Samstag, 19.03.2022 // 18:00 Uhr

Die taktisch wie personell veränderte SPVGG GREUTHER FÜRTH zeigte beim 0:0 gegen den Champions-League-Aspiranten SC Freiburg eine couragierte Leistung.

Das torlose Unentschieden ging in Ordnung, da die Gäste zwar mehr Ballbesitz hatten, die Anzahl der guten Chancen aber durchaus ausgeglichen war.

In der zweiten Minute erste Aufregung: Schlotterbeck trifft Branimir Hrgota im Strafraum, spielte zuerst den Ball, dann mit Beinschere den Fürther Kapitän, es war eine strittige Situation. Nach sieben Minuten war es Hrgota, der vors Tor flankte, Schlotterbeck war vor Leweling am Ball. 13 Minuten dauerte es, bis die Gäste vors Tor kamen. Sallais Schuss aus 17 Metern lenkte Linde an den Pfosten, die darauffolgende Flanke von Günther wehrte Linde zur Ecke ab. Drei Minuten darauf war es Haberer, der eine Ecke mit dem Hinterkopf verlängerte, der Ball ging aber einen Meter über die Latte.

Nach 20 Minuten die erste große Chance für die Spielvereinigung: Leweling flankte auf den langen Pfosten, Meyerhöfer brachte noch das lange Bein an den Ball, der fiel aber von oben auf das Tornetz. In der 28. Minute lief Timothy Tillman von halbrechts aufs Tor zu, nachdem ihn Leweling per Hacke bedient hatte. Aus spitzem Winkel schoss er aber den Ex-Fürther Flekken im SC-Tor an den Körper.

In der 36. Minute dann noch eine Chance für die Gäste, nachdem der Schiedsrichter ein Foul der Freiburger an einem Fürther, in diesem Fall Christiansen, nicht geahndet hatte. Die anschließende Flanke kam zu Grifo, doch der scheiterte aus sechs Metern am gut reagierenden Linde (36.).

Bis zur Pause passierte nichts mehr, obwohl mehrere strittige Entscheidungen der Unparteiischen noch zu drei eigentlich unberechtigten Ecken für die Breisgauer führten.

Spielvereinigung trat weiter aufopferungsvoll auf

Der SC ging nach der Pause deutlich offensiver zu Werke, das Kleeblatt hatte aber durch einen Schuss von Max Christiansen aus 18 Metern die erste Möglichkeit, der Ball ging aber links einen Meter neben das Tor.

Auf der anderen Seite flankte der eingewechselte Petersen nach innen, Nick Viergever war aber vor Höler zur Stelle und grätschte die Kugel weg (64.). Freiburg hatte nun eine Drangphase und schnürte das Kleeblatt ein. Haberer kam in der 66. Minute im Strafraum an den Ball, drehte sich und schoss aus zehn Metern an die Latte. Linde hätte keine Chance gehabt, doch der Ball sprang weit ins Feld zurück. Gut zehn Minuten später lief Spezialist Grifo bei einem Freistoß an, doch er schnippelte den Ball aus 20 Metern zwar über die Mauer, aber auch genau in die Arme von Linde. Nach einer Ecke war es dann Günther, der in der 80. Minute aus 23 Metern abzog, doch sein Ball ging klar drüber.

Es war die letzte gute Gelegenheit der Freiburger, denn nun kamen die Kleeblättler wieder etwas besser ins Spiel. Meyerhöfer unterstrich dies, in dem er in der 83. Minute von links nach innen zog und aus etwa 18 Metern einen Meter am rechten Toreck vorbeizielte. Vier Minuten darauf hatte sich Hrgota nach einer guten Kombination am linken Flügel durchgesetzt, seine Flanke lenkte Weißhaupt gerade noch vor dem einschussbereiten Simon Asta ab. Asta kam aber noch mal an den Ball und schoss nur knapp am langen Pfosten vorbei.

Schließlich kam Havard Nielsen nach Flanke von Meyerhöfer zum Kopfball, er köpfte aber den vor ihm hochspringenden Gulde den Ball an den Kopf. Es gab aber leider keine Ecke, da der daneben stehende Schiedsrichter fälschlicherweise zu Gunsten der Freiburger entschieden hatte. Die letzte Chance gehörte in der Nachspielzeit wieder dem Kleeblatt, Nick Viergevers Flanke konnte Schlotterbeck aber gerade noch vor Nielsen wegköpfen. Dann war Schluss und es blieb beim im Großen und Ganzen gerechten Remis.

SPVGG GREUTHER FÜRTH:  Linde -  Asta, Bauer, Griesbeck, Viergever, Meyerhöfer - Raschl (71. Seguin), Christiansen, Tillman (71. Green) - Leweling (60. Nielsen), Hrgota 

SC Freiburg: Flekken - Schmid, Gulde, N. Schlotterbeck, Günter - Haberer (82. Weißhaupt), Eggestein, Sallai, Grifo (88. Vermeij) - Höler, Demirovic (58. Petersen)

Zuschauer: 9.884

 

Tabelle

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