"Enttäuscht über das Resultat"

Die Stimmen nach dem 1:2 in Hannover.

Profis
Sonntag, 28.08.2022 // 16:22 Uhr

Die SPVGG GREUTHER FÜRTH unterliegt bei Hannover 96 mit 1:2. Das Kleeblatt kam nach dem Rückstand zurück in die Partie und hätte diese selbst entscheiden können. Kurz vor dem Ende kontert sich Hannover zum Siegtreffer.

Marc Schneider: "Natürlich sind wir enttäuscht über das Resultat. Wir haben unseren Plan sehr mutig umgesetzt. Wir haben in der ersten Halbzeit das Spiel schon unter Kontrolle gehabt. Wir hatten einige gute und aussichtsreiche Abschlusssituationen. Da sind wir nicht kaltschnäuzig genug in der Box. Dann machst du einen Fehler im Spielaufbau und gibst Hannover die Möglichkeit, das Tor zu machen. Bei beiden Toren haben wir Fehler gemacht, die du auf diesem Niveau nicht machen kannst, weil sie bestraft werden. Wir sind aber trotzdem zurückgekommen. Das spricht einfach für die Moral und Mentalität dieser Truppe, die kriegt im Moment sehr viel auf den Deckel und gibt trotzdem Wochenende für Wochenende wieder Gast. Uns fehlt der entscheidende Moment, dass du hier als Sieger oder zumindest mit einem Punkt vom Platz gehst."

Stefan Leitl: "Wir sind natürlich glücklich, dass wir das Spiel gewonnen. Ich finde, dass es eine ausgeglichene erste Hälfte war, weil es Chancen gab, die – von der Qualität her – identisch waren auf beiden Seiten. Wir hatten gute Aktionen, wenn wir uns dann mal durchgespielt hatten, wenn wir den Mut dazu hatten, die Überzahl-Situation zu erkennen. In der zweiten Hälfte beginnt das Spiel richtig gut für uns: Wir gehen in Führung. Dann muss ich schon sagen, dass wir diese Umschaltsituationen besser ausspielen und das Spiel frühzeitig entscheiden müssen. Ich finde, dass die Fürther in unserer besten Phase zurückkommen. Die Fürther wollten dann auf Sieg spielen. Und das freut mich für mich und meine Mannschaft, dass wir auch auf Sieg spielen wollten und die eine Chance genutzt haben, um das Spiel auf unsere Seite zu biegen."

Tut unheimlich weh.
Branimir Hrgota

Branimir Hrgota: "Es ist schwer. Hier wieder zu stehen mit einer Niederlage, tut unheimlich weh. Ich finde nicht, dass es gerecht ist. Aber Fußball ist so. Es lief jetzt schon öfter gegen uns, wo die Kleinigkeiten nicht auf unserer Seite sind. Wir haben Moral gezeigt, sind zurückgekommen und machen das 1:1. Ich denke schon, dass wir dann am Drücker waren und Hannover ein bisschen nervös geworden ist. Es tut einfach unheimlich weh. Wir müssen daran arbeiten und versuchen, alles zu machen, damit die letzten Zentimeter auf unsere Seite kommen."

 

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