"Kopf ist schwerer als die Beine"

Die Stimmen nach der 1:2-Niederlage.

Profis
Sonntag, 11.09.2022 // 16:23 Uhr

Im Auswärtsspiel beim 1. FC Magdeburg brachte die SPVGG GREUTHER FÜRTH ihren Plan nicht auf den Platz, spielte zu wenig Fußball und war in den Zweikämpfen nicht so präsent, wie du es sein musst, um in dieser Liga ein Spiel auf deine Seite zu ziehen. So das Fazit der Beteiligten nach der 2:1-Niederlage.

Marc Schneider: "Das Spiel hat sicherlich die Situation widergespiegelt, in der wir stecken. Wir haben uns ganz viel vorgenommen und konnten das nicht so umsetzen, weil du wirklich gemerkt hast, der Kopf ist schwerer als die Beine. Wir kamen nicht in die Zweikämpfe, mussten dann ein bisschen umstellen, dann wurde es ein bisschen besser. Aber wir haben zu wenig Fußball gespielt. Wir kamen aber zurück und dann kriegst du vier Minuten vor Schluss den Nackenschlag. Das tut natürlich unheimlich weh."

Christian Titz: "Wir haben das Spiel von Beginn an kontrolliert. Waren sehr gut im Anlaufen, haben den Gegner permanent gepresst. Es war klar, dass wir auf eine Mannschaft treffen, die eigentlich auf ihrer Seite sehr viel Spielkontrolle hat. Das haben wir durch unsere Art weggenommen. Heute gings darum, Geduld zu haben. Mit dem 1:0 hätte ich für mich schon gefühlt gesagt, das wird ein Spiel, das wir in der zweiten Halbzeit noch mehr ziehen können. Aber dann haben wir leider einmal den Standard nicht gut verteidigt und es stand 1:1. Trotzdem kamen wir dann aus der Halbzeit raus und haben weiter das Spiel kontrolliert und konnten uns dann mit dem 2:1 belohnen.“

Müssen es selbst richten.
Timothy Tillman

Timothy Tillman: "Es ist hart. Es überwiegt einfach die Enttäuschung. Wir haben uns heute viel vorgenommen, aber leider nicht den Plan auf den Platz bekommen und fahren jetzt mit einer Niederlage nach Hause, die allen wehtut. Wir wollten Ruhe und Ballbesitzphasen ins Spiel bekommen, das haben wir nicht gut gemacht und viele lange Bälle geschlagen. Dann sind wir viel hinterhergelaufen, das hat viel Kraft gekostet. Kraft, die wir gebraucht hätten, um in den Zweikämpfen richtig reinzufeuern. Dann verlierst du so ein Spiel. Ich habe das Gefühl, dass wir ein bisschen ängstlich spielen und uns nicht das trauen, was wir können und auch schon gezeigt haben. Es ist wichtig, dass wir als Mannschaft mehr an uns glauben. Nur so kommen wir da raus, da hilft uns niemand anderes, wir müssen es selbst richten."

 

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