3. Platz in der Halle

Bei Schauinsland Reisen Cup.

Profis
Sonntag, 12.01.2020 // 18:32 Uhr

Kurz vor dem Abflug ins Trainingslager hat die SPVGG GREUTHER FÜRTH beim Schauinsland Reisen Cup in Gummersbach das Podest erreicht. Wie der Weg ins "kleine Finale" verlief, wir schauen auf die Begegnungen zurück.

Unentschieden gegen Podolski-Team

Im ersten Spiel in der Halle ging es für das Kleeblatt gegen den RSV Meinerzhagen, die prominente Unterstützung in ihrem Team hatten. Denn auf der gegnerischen Seite stand somit auch der ehemalige Nationalspieler Lukas Podolski auf dem Feld. In einer chancenarmen ersten Halbzeit hatte Mert-Yusuf Torlak die beste Fürther Chance, nach toller Vorarbeit von Marvin Stefaniak. Den einzigen Treffer erzielte aber kurz vor dem Pausenpfiff der RSV durch Ron Berlinski.

Im zweiten Spielabschnitt war es dann Paul Jaeckel, der nach Vorarbeit von Daniel Keita-Ruel den schnellen Ausgleich markierte, ehe Lukas Podolski mit der erneuten Führung Mitte des zweiten Spielabschnitts Meinerzhagen wieder in Front brachte. Doch Mert-Yusuf Torlak mit dem erneuten Ausgleich und Alexander Lungwitz, der geschickt von Maximilian Bauer mit einem Bandenpass freigespielt wurde, mit der Führung drehten das Spiel. Doch Andreas Speis konnte einen Strafstoß nur Sekunden vor dem Ende noch verwandeln, so dass die Partie 3:3 endete.

Traumtor von Sarpei

In Spiel zwei wurde es international. Das Kleeblatt traf auf das englische Team Ipswich Town. Die Ausgangslage vor dem Spiel: ein Unentschieden reicht für das Halbfinale. Hans Nunoo Sarpei brachte Weiß-Grün früh in Front und erzielte mit einem satten Schuss, der von der Unterkante der Latte ins Tor ging, das 1:0. Maximilian Bauer hatte noch zwei Chancen, um zu erhöhen, doch es blieb bei der knappen Führung zur Pause.

Es wurde nochmal spannend, nachdem Brett McGavin Mitte der zweiten Halbzeit den Ausgleich erzielte. Das Kleeblatt verteidigte aber aufmerksam und Leon Schaffran, der schon im ersten Spiel eine starke Leistung zeigte, war in den entscheidenden Momenten zur Stelle. So ging es für die Spielvereinigung ins Halbfinale.
 

Zweitliga-Schreck Essen

In der Gruppenphase als Zweiter qualifiziert, wartete auf die Fürther Mannschaft im Halbfinale Rot-Weiß Essen. Der Drittligist setzte sich als Gruppenerster gegen zwei Zweitligisten durch. Während Karlsruhe ebenfalls als Zweiter weiterkam, war für Nürnberg das Turnier mit der Gruppenphase beendet. 
Nach der frühen Führung der Essener durch Enzo Wirtz war wieder Hans Nunoo Sarpei erfolgreich. Der Mittelfeldspieler sorgte für den schnellen Ausgleich. Weil beiden Teams vor der Pause kein Tor mehr gelang, ging es mit dem Unentschieden in die Pause. Ein geschickter Bandenschuss von Enzo Wirtz, der bei seinem Schuss auch das nötige Glück hatte und ein Treffer von Joshua Endres brachten das Spiel auf die Seite von Rot-Weiß Essen. Ein Strafstoß in der letzten Spielminute, den wiederum Enzo Wirtz mit seinem schon fünften Turniertreffer verwandelte, markierte den Endstand.
 

Schüsse um Platz 3

Bei der abschließenden Begegnung, es ging wie schon in der Vorrunde gegen Meinerzhagen mit Lukas Podolski, standen dann insbesondere die Keeper im Fokus. Immerhin wurde die Partie nicht mehr klassisch ausgetragen, sondern direkt ein Neunmeterschießen zur Ermittlung des Turnierdritten absolviert. Während Leon Schaffran direkt den ersten Strafstoß parierte, verwandelte Maximilian Bauer sicher. Meinerzhagen verschoss erneut und auch Jamie Lewelings Schuss wurde abgewehrt. Da aber Mert-Yusuf Torlak den finalen Schuss vom Punkt sicher verwandelte, beendete Fürth das Turnier als Dritter.

 

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