Nicht belohnt

Remis gegen Dresden.

Profis
Donnerstag, 04.04.2019 // 20:57 Uhr

Nach einem wahren Fußball-Kampf teilt sich das Kleeblatt mit Dresden die Punkte. In der ersten Halbzeit mussten die Fans beider Teams zunächst länger auf zwingende Torchancen warten. Eingeleitet von Seguins Distanzschuss (21.) schaltete das Kleeblatt dann aber sehr schnell in den Vorwärtsgang. Die starken Hereingaben von Raum und Green konnte die Leitl-Elf allerdings nicht zum Torerfolg verwerten. Nach dem Seitenwechsel war das Kleeblatt klar die Ton angebende Mannschaft. Die Gäste aus Sachsen legten eine immer härtere Gangart an den Tag und wussten sich teilweise nur noch mit Fouls zu helfen. Am Ende sammelt die Spielvereinigung aber den nächsten wichtigen Zähler.

6. Spielminute: Da hat Dresden den Ball schnell durch die Gasse gesteckt, aber Caligiuri klärt im Grätschenduell zur Ecke. Diese Ecke brachte Dresden auf den ersten Pfosten. Keita ist aber mit dem Kopf zur Stelle.

21. Spielminute: Auf einmal packt Seguin aus gut 25 Metern einen aus! Von halblinks hält er mit dem rechten Fuß drauf. Und da fehlte nicht viel! Schubert hatte dem Schuss nur noch hinterher geguckt, hätte da auch nichts mehr machen können. Der Dresdner Keeper aber im Glück, der Schuss geht nur wenige Zentimeter am linken Kreuzeck vorbei.

26. Spielminute: Was für ein Brett für die SpVgg! Raum im Doppelpass mit Redondo bekommt den Ball in den Lauf und nimmt Fahrt auf. Seine Flanke in die Mitte ist perfekt, Keita hatte keinen Gegenspieler, Schubert im Dynamo-Kasten geht Richtung Ball, aber beiden segeln um Zentimeter an der Flanke vorbei.

36. Spielminute: Der Dresdner Schlussmann bekommt jetzt mehr zu tun. Erst entschärft er eine Flanke von Raum mit beiden Fäusten und im Nachschuss prüft ihn Green. Der Schuss war noch abgefälscht und wird so brandgefährlich. Schubert fischt ihn mit einer Hand noch aus dem Winkel.

43. Spielminute: Die nächste große Möglichkeit für die Leitl-Elf. Greens Freistoß passt genau auf den Kopf von Seguin, der zum kurzen Pfosten gestartet war. Bei dem Kopfball aus kürzester Distanz hätte Schubert nichts mehr machen können, aber wieder hat Seguin Pech. Ganz knapp vorbei.

Kleeblatt am Drücker

51. Spielminute: Große Konterchance für die SpVgg. Redondo schickt Raum die Linie entlang. In der Mitte liefen Ernst und Keita zu zweit gegen einen Dresdner mit. Raum verpasst aber den Moment des Abspiels, Ernst wäre allein auf Schubert zugelaufen. Die Hereingabe kommt dann zwar noch, aber nicht genau genug. Schade.

61. Spielminute: Wahnsinns Konterchance für die SpVgg. Nach einer Dynamo-Ecke schaltet Green blitzschnell um. Keita mit dem öffnenden Ball auf Atanga und der nimmt perfekt Ernst in der Mitte mit. Der hat da viel Platz, wird beim Schuss aber geblockt - und plötzlich zieht Caligiuri ab. Der ist nach vorne durchgesprintet, bekommt den Abpraller und trifft dann nur den Pfosten. Schubert kam da nicht mehr ran, hat aber wieder Glück. Rein jetzt mal mit dem Ding, Männer!

75. Spielminute: Das gibt´s nicht! Schubert wieder etwas glücklich im Dynamo-Kasten, dass er den hält. Green mit einem starken Schuss aus der zweiten Reihe. Er prüft den SGD-Schlussmann da mit einem Flatterball, Schubert reißt irgendwie noch eine Hand nach oben und verhindert den Gegentreffer.

79. Spielminute: Das war der erste so richtig gefährliche Schuss der Gäste. Berko mit einem Flachschuss aus 18 Metern. Burchert streckt sich. Berko trifft aber nur den Außenpfosten. Abstoß.

83. Spielminute: Die Schlussminuten werden nochmal intensiver, und auch etwas chaotisch. Ein stürmisches Hin und Her mit vielen Fehlpässen bei beiden Teams im Vorwärtsgang.

90. Spielminute: Nochmal eine gute Freistoßposition für die SpVgg nach einem Foul von Burnic an Ernst. Aus dem linken Halbfeld bringt Raum das Ding. Schubert faustet mit einer Hand zum Einwurf. 

Aufstellungen

SpVgg Greuther Fürth: Burchert - Sauer, Magyar, Caligiuri, Raum - Green (76. Jaeckel), Seguin, Ernst- Atanga, Keita-Ruel , Redondo (65. Reese)

SG Dynamo Dresden: Schubert - Dumic, Ballas, Nikalaou - Wahlqvist, Burnic, Möschl - Löwe (52. Atik), Aosman - Duljevic (67. Berko), Röser (67. Kone)

Schiedsrichter: Arne Aarnink

Zuschauer: 12.590

 
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