Heimsieg dank Keita-Doppelpack

Ein Kollektiv-Sieg.

Profis
Freitag, 18.10.2019 // 20:30 Uhr

Das Kleeblatt startet mit viel Energie aus der Länderspielpause hinein in diese Partie. Ein früher Treffer bringt die SPVGG GREUTHER FÜRTH gegen die SG Dynamo Dresden auf die Siegerstraße. Daniel Keita-Ruel schnürt seinen zweiten Doppelpack der Saison. Und dieser Sieg geht in die Historie der zweiten Liga ein! Denn noch nie blieb eine Mannschaft sechs Mal in Folge zu Hause gegen den selben Gegner ohne Gegentor. Sechs Heimspiele beendete das Kleeblatt gegen Dynamo zu Null.

Doppeltorschütze Daniel Keita-Ruel bedankt sich bei Sebastian Ernst für die Vorlage zum 2:0.

4. Spielminute: Nachdem Dresden den ersten Kleeblatt-Angriff fair unterbinden konnte, als sie Sebi Ernst im Strafraum vom Ball trennten, konnten sie Julian Green jetzt nur per Foul stoppen. Gute Freistoßposition da halbrechts, 25 Meter vor dem Kasten. Wittek tritt den Freistoß und der ist gut! Über die Mauer zieht er die Kugel mit dem starken linken Fuß. Broll im SGD-Kasten kann nur noch mit beiden Fäusten entschärfen.

7. Spielminute: Tooor für´s Kleeblatt! Nielsen lässt sich da auf die rechte Außenbahn fallen und bekommt Platz von Dresden. Die Hereingabe kommt dann im perfekten Moment und genau getimt für Keita! Der verwandelt aus neun Metern direkt flach ins lange Eck. Kleeblatt-Jubel, der erst verstummt - die Assistentin zeigte Abseits an. Aber Köln schaltet sich ein und lässt das Kleeblatt doch jubeln. Frühe Führung für die Spielvereinigung! Starker Auftakt Männer!

21. Spielminute: Hrgota kann sich links durchsetzen und in die Mitte legen. Nielsen war da im Lauf- und dann Grätschduell mit dem Dresdner Verteidiger. Der Dresdner verpasst, Nielsen kommt ran, kann die Kugel aber nicht mehr platzieren. Drüber.

23. Spielminute: Erster Schuss in Richtung Kleeblatt-Kasten. Meyerhöfer macht hohen Druck, Dresden kann sich aber rauslösen und spielt in den freien Raum. Beim Rückpass an die Strafraumgrenze hat Horvath dann Platz für einen Abschluss. Den setzt er aber deutlich vorbei.

28. Spielminute: Knappes Ding! Green und Wittek kommen über links. Atik bringt Wittek dann zu Fall. Freistoß auf Sechzehnerhöhe an der linken Seitenlinie. Schade! Greens Freistoß kann Dresden klären, aber für den zweiten Ball ist Ernst da! Stoppt sich die Kugel kurz runter und zieht dann stark ab. Sein Flachschuss schrammt nur wenige Zentimeter am Tor vorbei.

34. Spielminute: Was für eine Grätsche! Und was für ein Timing! Da konnte der Dresdner über rechts zu leicht in den Sechzehner ziehen. Dann machen es die Schwarz-Gelben nicht schlecht und legen den Ball in den Rückraum. Aber was Ernst da macht, ist große klasse. Vorhin mit gelb verwarnt, packt er da im Strafraum die Grätsche aus, klaut dem Dresdner den Ball und kann direkt den Gegenangriff einleiten. Wichtige und strake Aktion!

37. Spielminute: Tooor für´s Kleeblatt! Blitzsauberer Konter! Nach der Balleroberung in der eigenen Hälfte geht ganz, ganz schnell. Hrgota mit starkem Auge, chipt den Ball in den Mittelkreis auf den aufgerückten Wittek. In der Manier eines Zehners steckt er den Ball im richtigen Moment für Ernst durch. Und der läuft dann im Duo mit Keita allein auf den Dynamo-Keeper zu. Elf Meter vor dem Tor legt Ernst dann uneigennützig quer auf Keita, der nur noch einschieben muss.

45. Spielminute: Green kann sich von links außen lösen und in die Mitte dribbeln. Und das ist genau seine Schussposition! Sein Versuch geht einen Meter am kurzen Eck vorbei.

47. Spielminute: Schöne Kombination da von der Mitte auf die rechte Seite. Ernst legt einen tiefen Ball nochmal nach außen ab. Meyerhöfer bringt die Flanke. Nielsen fehlt dann eine Haarspitze.

49. Spielminute: Wieder schön kombiniert. Keita kommt in der tiefe an den Ball, leitet weiter auf Nielsen und der versucht den direkten Pass an den langen Pfosten zu Hrgota. Ein Dresdner kriegt aber noch einen Fuß dazwischen.

58. Spielminute: Hrgota mit dem schnellen Antritt auf der rechten Seite, kommt da locker an seinem Gegenspieler vorbei. Seine Flanke kommt an den langen Pfosten, wo Keita mit dem Kopf zur Stelle ist. Der Doppelpacker setzt den Kopfball aber vorbei.

60. Spielminute: Da gelingt es Dynamo den Ball gefährlich in den Sechzehner zu bringen. Aber Meyerhöfer, der da für Caligiuri eingerückt ist, hat das richtige Stellungsspiel, um zu klären.

65. Spielminute: Technisch hochwertig! Die Ecke bringt das Kleeblatt weit in den Sechzehner, wo Caligiuri zur Direktabnahme bereit steht. Und was für ein Ding der Kapitän da raushaut. Caligiuri nimmt den Ball direkt und bringt ihn scharf und flach aufs lange Eck. Da fehlte nicht viel! Leider vorbei. Der hätte es definitiv verdient gehabt.

69. Spielminute: Wahlqvist schaltet sich nach vorne ein und ist es eine verunglückte Flanke, die gefährlich wird. Der Ball kommt flach aufs kurze Eck, Burchert ist aber da und hat die Kugel im Nachfassen.

73. Spielminute: Mit vier Mann kann die Spielvereinigung da gegen zwei Dresdner kontern. Keitas tiefer Pass auf Redondo kommt an, weil Redondo sehr schnell ist. Der Ball in die Mitte bleibt dann aber in gelben Beinen hängen. Schade!

84. Spielminute: Dresden wirft alles nach vorne. Der eingewechselte Hamalainen mit der Flanke von der rechten Seite auf den langen Pfosten. Der schien schon zu weit, aber Kone kommt da doch noch zum Kopfball. Der Aufsetzer tippt aber zu hoch auf und springt über das Tor.

Das Spiel im Überblick

SPVGG GREUTHER FÜRTH: Burchert - Meyerhöfer, Caligiuri, Mavraj, Wittek - Seguin, Green, Ernst, Nielsen - Hrgota, Keita-Ruel

SG Dynamo Dresden: Broll - J. Müller, Ballas, Wahlqvist - Möschl, Nikolaou, Burnic, Ebert - Kone, Atik

Schiedsrichter: Dr. Robert Kampka

Tore: 1:0 Keita-Ruel (7.), 2:0 Keita-Ruel (37.)

Zuschauer: 9770

 

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