Nix bassiert

Der Spilldachskommendar.

Profis
Montag, 25.11.2019 // 11:16 Uhr

Unser Ronhofer blickt auf das 265. Frankenderby zurück. Wie immer ist dabei kein klassischer Spielbericht, keine Taktikanalyse, sondern unser Spilldachskommendar auf Fränkisch herausgekommen: 

No, worrd ihr alle drübn – hobbders gseng, des Derby?

0:0 – kanne Tore, kanne Verletzten, kanne Roten Karten. Ich glaab etz amohl, dass des 265. Lokalspiel zwischen Färdd und Nämberch ned grod bsonders angstrichn wird in der Chronik. Denn bsonders spektakulär worr des ned. Eher a ganz normals Zweitliga-Spiel, wär net die subber Choreo von unsre Fans vorm Spiel gwesn...

Alles im Griff! Referee Manuel Gräfe leitete das Derby mit seiner ganzen Ruhe und Erfahrung.

Des Kleeblatt hätt vor der Pause dafür sorgn können, dass es doch spektakulär wird. Denn mit klar mehr Ballbesitz und einigen Chancen hätten die Färdder in Führung gehen können. Die Clubberer hamm ja lieber abgwartet. Leider aber is es nix worrn mit aner Führung, und nach der Pause hamm dann die Nämbercher sich bei Kontern an nu a por Chancen gholt. Am End muss mer dann song, dass beide Seiten wohl mit dem Unentschiedn leben können.

Insgesamt bin grod ich als Ronhofer froh, dass es außenrum ruhig bliebn iss. Auch auf´m Spielfeld übrigens – do hammer scho ganz andere Sachen in Derbys aufm Spielfeld gseng. So richtig böse Fouls gabs ned – der Schiri Gräfe hat des ganze auch gut im Griff ghabt. Dou muss mer auch amohl dem Mann in Schwarz a großes Lob aussprechen: bassd scho, Herr Gräfe.

Maximilian Wittek im Duell mit Michael Frey.

Etzerdla, wie der Burkarts Lohner immer gsachd hat, soch ich amohl ans derzu: Ich bin froh, dass des ganze Derby-Gwaaf a Zeit lang vorbei iss, denn etz kann mer sich endlich widder einzig auf Fußball konzentriern. Mir hamm nämlich bis zur Winterpause noch a por Aufgaben vor uns – und da gibt’s jedes Mal genau so viel Punkte zu gwinnen wie im Derby.

Zum Beispiel in Heidenheim. Am Sundooch simmer dort zu Gast – und des werrd sicherlich genau so schwer wie gegen die Nämbercher. Also auf geht´s, Kleeblatt-Fans. Es iss ja ned so weit dorthin, und mir wolln natürlich auch beim Schmidt und seine Kicker vo der schwäbischn Alb wos mitnehmen.

 

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