"Scho ganz gut in Schuss"

Der Spilldachskommendar.

Profis
Mittwoch, 29.01.2020 // 12:47 Uhr

Unser Ronhofer blickt auf Flutlichtauftakt gegen St. Pauli zurück. Wie immer ist dabei kein klassischer Spielbericht, keine Taktikanalyse, sondern unser Spilldachskommendar auf Fränkisch herausgekommen: 

Na, wordd ihr alle drühm, hobbders gseng, unser Kleeblatt? A 3:0 gecher St. Pauli – besser hätten wir uns den Auftakt ins neue Johr wärkli ned vorstelln können.

Außerdem hat mer widder mohl gmerkt, wie wenich Testspiel-Ergebnisse bedeuten. Die Hamburger hamm ja a poor Siege ghabt in ihrer Vorbereitung – des Kleeblatt eher ned. Abber der Stefan Leitl hadd im Trainingslager ja selber gsachd, dass er ka Rücksicht auf die Spiele gnommen hat und deswegen hart und intensiv trainiert worden iss…

Umkämpftes Spiel bei frischem Wind: Maximilian Sauer setzt sich gegen seinen Gegenspieler durch.

Wos dann rauskummt, des hammer gseng: Es wor aff jeden Fall a verdienter Sieg. Auch wenn der Sascha Burchert zwei odder drei Mol eingreifn hatt müssn, weil die Gäste sicherlich auch a ganz guts Spiel abgliefert hamm: Des Kleeblatt hat insgesamt die bessern Chancen ghabt und wor des bessere Team.

Überhaupt wars a gutes Zweitliga-Spiel mit zwei Mannschaften, die ned bloß aufs Zerstören auswarn. Dass etz noch ned alles klappt, iss klor: Nach der Winterpause muss mer widder den Rhythmus finden. Abber unsere Färdder sind do scho ganz gut in Schuss, vor allem läuferisch wor des im ziemlich windichen und frischen Sportpark Ronhof | Thomas Sommer subber!

Der Dosenöffner kurz vor der Halbzeit: Branimir Hrgota erzielt den Führungstreffer aus der Distanz.

A propos Schuss: Der Branimir Hrgota hat scho a tolle Schusstechnik – die flache Granate zum 1:0 wor absolut sehenswert. Und der Jamie Leweling hat dann gut fünf Minuten vor Schluss die Entscheidung gschafft, nach seinem Dribbling hat er den Hamburger Tormann Himmelmann im kurzen Eck und affm falschn Fuß erwischt. A A-Jugendlicher mit etz scho drei Toren bei den Profis: Des hammer selbst in der Zeit von Schröck, Karl, Oehrl und Müller noch ned gseng…

Schlusspunkt in der Nachspielzeit: Daniel Keita-Ruel bejubelt seinen Treffer zum 3:0.

Do derff mer uns etzerdla kurz freun über den Auftakt. Abber es is halt immer so, wie der Oli Kahn fräiers immer so schön gsachd hat: Weiter, immer weiter. Deshalb hat der Stefan Leitl auch gleich betont, dass etz erst mol Regeneration angsachd iss. Schließlich muss unser Kleeblatt am Freitag scho widder in Regensburg antreten. Und beim Jahn muss mer im Vollbesitz seiner Kräfte sei, denn dort iss immer a intensives Spiel zu erwarten.

 
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