"Und schon wieder Derby-Sieger Kleeblatt Fürth"

Der Spilldachskommendar.

Profis
Sonntag, 14.06.2020 // 16:00 Uhr

Unser Ronhofer blickt auf den Derbysieg 2020. Wie immer ist dabei kein klassischer Spielbericht, keine Taktikanalyse, sondern unser Spilldachskommendar auf Fränkisch herausgekommen: 

Die Ruhe vor dem Sturm: Erstmals wurde das Frankenderby in seiner 266. Pflichtspiel-Auflage ohne Zuschauer ausgetragen.

No, hobbder's gseng, des Spiel im Städtischen Stadion zu Nämberch? Des 266. Derby, und wos kummt dabei raus: Und schon wieder Derby-Sieger Kleeblatt Fürth!

A 1:0-Erfolg – so langam hammer uns ja schon dran gwöhnt, dass mir von der Fahrt über die Stadtgrenz wos mitbringen. Und auch diesmal wor des Ergebnis durchaus verdient. Denn nach einer recht zerfahrenen ersten Halbzeit wor des Kleeblatt im zweiten Durchgang besser als der FCN. Vor allem spielerisch. Do hamm die Färdder halt einfach mehr drauf als die Nämbercher.

Jubellauf: David Raum feiert seinen Treffer, der später für die drei Punkte sorgen wird. Daniel Keita-Ruel verfolgt den Joker.

Ausgezahlt hat sich des dann durch den wunderbor rausgspielten Treffer für unser Spielvereinigung. Erscht amol der dolle Pass vom Paul Seguin, dann gut weitergleitet vom Marco Meyerhöfer, und schließlich die subber Flanke vom Julian Green auf den langen Pfosten. Und wer taucht do plötzlich auf? Der David Raum. So mancher Fernsehreporter hät gsachd: Ausgerechnet der David Raum. Der gebürtige Nämbercher, der sich selber längst zum Kleeblättler erklärt hat, köpft die Kugel ins Tor.

Ob er sich scho beim Jubeln drüber klar wor, dass er sich in eine Liste eigschriebn hat? Nämlich in die Liste der Derby-Helden? Später dann hat er ja gsachd, dass des des wichtigste Tor seiner Karriere gwesn is...

Der Blick geht nach vorne: Bereits am Dienstag empfängt das Team von Stefan Leitl den 1. FC Heidenheim.

Für unser Kleeblatt wors durchaus sehr wichtich: Mit 42 Punkten stehn die Färdder im Mittelfeld, in den letztn drei Spielen kammer sich noch weiter verbessern und am End eine goude Saison abschließn. Die Nämbercher dagegen müssen etz no gewaltich zittern. Aber des is bestimmt ned unser Problem in Färdd. Wir können uns scho mol über den inoffiziellen Titel "Fränkischer Meister" freun.

Am Diensdooch geht’s ja scho weiter, dann kommen die Heidenheimer an den Laubenweg. Des wärdd a harts Brettla, des des Kleeblatt bohrn muss, denn die Truppe von der schwäbischn Alb hat ja nu Chancen auf den drittn Platz. Mir drückn die Daumen vo dahamm aus – schließlich is ja wieder mol a Siech im Sportpark Ronhof | Thomas Sommer angsachd.

 

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