ZU HAUSE NOCH OHNE GLANZ

DIE VORSCHAU AUF POKAL-GEGNER SV WERDER BREMEN

Profis
Montag, 01.02.2021 // 16:41 Uhr

Die SPVGG GREUTHER FÜRTH startet in die zweite englische Woche und tritt ihre weite Reise in den Norden an. Am Dienstagabend kommt es zum Duell mit dem SV Werder Bremen im Achtelfinale des DFB-Pokal. Anpfiff des Flutlichtspiels ist um 20:45 Uhr im Wohninvest Weserstadion. Alles, was Ihr über die Gastgeber aus Bremen wissen müsst, erfahrt Ihr jetzt in der Spielvorschau.

Formcheck: Der SV Werder Bremen ist bisher durchwachsen in das Kalenderjahr 2021 gestartet. Zuletzt kamen die Hanseaten nicht über ein 1:1-Unentschieden gegen den FC Schalke 04 hinaus. Mit zwei Siegen, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen aus den vergangenen sechs Spielen sucht die Elf von Florian Kohfeldt weiterhin nach ihrer Konstanz. Überhaupt konnten die Werderaner erst zwei Heimspiele in dieser Saison gewinnen. Allerdings zeigte der 4:1-Auswärtssieg bei Hertha BSC vor knapp zwei Wochen eindrucksvoll, wozu die Bremer im Stande sein können.

Der Weg ins Achtelfinale: Zwei Mal musste der SVW im DFB-Pokal bisher auswärts ran und setzte sich souverän gegen unterklassige Teams durch. Gegen Carl Zeiss Jena (2:0) und Hannover 96 (3:0) ließen die Grün-Weißen nichts anbrennen. Es bleibt abzuwarten, wie sich der Bundesligist gegen die auswärtsstarken Fürther im heimischen Wohninvest Weserstadion schlagen werden.

Viertelfinale eingeplant? In den letzten drei Spielzeiten schafften es die Bremer mindestens bis in das Viertelfinale einzuziehen. 2019 war für die Hanseaten erst im Halbfinale gegen den FC Bayern (2:3) Schluss. Der sechsmalige Pokalsieger aus dem Norden konnte sich zuletzt 2009 die Pokalkrone aufsetzen. Die Kleeblätter hingegen kamen zuletzt 2012 über das Achtelfinale hinaus, wo im späteren Halbfinale erst Borussia Dortmund die Franken stoppen konnte.

Gestandener Bundesligist: Die Bremer sind aus der Bundesliga nicht mehr weg zu denken. Zwar gab es im Jahr 1980 einen kleinen Ausrutscher in die damalige 2. Bundesliga Nord, doch diese Spielzeit ausgenommen, ist der SV Werder Bremen seit 57 Spielzeiten im deutschen Oberhaus vertreten und steht daher in der Ewigen Tabelle der Bundesliga an dritter Stelle.

Unbekanntes Terrain: Erst drei Pflichtspielbegegnungen können die Spielvereinigung und die Werderaner in ihrer Historie aufweisen. In der Bundesligasaison 12/13 gab es zwei Duelle mit Punkteteilung und Im Pokal, schmerzlich in Erinnerung, die 2:3-Niederlage 2004 in letzter Sekunde im Viertelfinale gegen den späteren Deutschen Meister. Die Achtelfinalpartie im hohen Norden wird damit die erst vierte Begegnung beider Vereine.

Neuzugänge in Bestform: Für Ömer Toprak und Leonardo Bittencourt nahm der SVW viel Geld in die Hand, was sich im bisherigen Saisonverlauf als gute Entscheidung erwies. Toprak, der von Borussia Dortmund verpflichtet wurde, erzielte bisher zwei Tore und ist der Spieler mit dem besten Notendurchschnitt der Werderaner. Bittencourt benötigte offenbar keine Eingewöhnungsphase, denn mit vier Toren und zwei Assists ist er der beste Torschütze und gleichzeitig bester Scorer der Bremer.

Mögliche Aufstellung: Pavlenka – Veljkovic, Toprak, Friedl – Gebre Selassie, Augustinsson – Möhwald – Bittencourt, M. Eggestein – Sargent, Rashica

Florian Kohfeldt muss verletzungsbedingt auf Patrick Erras und Christian Gross (beide mit Muskelverletzungen), sowie auf Niclas Füllkrug (Sprunggelenk) verzichten.

Euer Spielmacher – Die Kleeblatt App

So verfolgt Ihr die Partie:

Die Kleeblatt App dient allen Fans am Dienstagabend wieder als praktischer Mitspieler. Im Matchcenter findet Ihr den Liveticker, Statistiken und Nachberichte. Außerdem könnt Ihr in der App den kostenlosen Livestream des Kleeblatt Radios abrufen. Einfach anklicken und Ihr verpasst keine Sekunde des Flutlichtspiels beim SV Werder Bremen. Außerdem erhaltet Ihr auch auf den Social Media Kanälen am Spieltag viele Einblicke.

Natürlich sind Matchcenter und Kleeblatt Radio auch über die Homepage abrufbar.

 

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