Auswärtsspiel beim Champions League-Teilnehmer

Die Spielvorschau vor dem Spiel bei RB Leipzig

Profis
Freitag, 22.10.2021 // 11:00 Uhr

Für die SPVGG GREUTHER FÜRTH geht es am Samstag, 23. Oktober, in der Leipziger Arena gegen RB Leipzig. Alles, was Ihr über den Champions League-Teilnehmer wissen müsst, erfahrt Ihr jetzt in der Spielvorschau.

Formcheck: Für Leipziger Verhältnisse verläuft die aktuelle Spielzeit noch nicht nach Plan. Nach der 0:1-Auftaktniederlage gegen den 1. FSV Mainz 05, gewann die Mannschaft von Neu-Trainer Jesse Marsch, der im Sommer den Posten von Julian Nagelsmann übernommen hat, ihr erstes Heimspiel gegen den VfB Stuttgart deutlich mit 4:0. Auf diesen Heimsieg folgten Niederlagen, darunter ein 0:1 gegen Wolfsburg sowie ein 1:4 gegen den FC Bayern. Dennoch schafften es die Leipziger auch immer wieder, deutliche Siege einzufahren, so geschehen gegen den VfL Bochum (3:0) oder die Hertha aus Berlin (6:0). Diese durch Aufs und Abs geprägte Saison sorgt dafür, dass sich die Leipziger aktuell auf dem 8. Tabellenplatz der Fußball-Bundesliga wiederfinden. Auch in der Champions League gab es für die Messestädter einen Stotterstart. In drei Spielen auf internationalem Parkett hatten die Leipziger, die es vergangene Saison noch ins Achtelfinale der Königsklasse schafften, dreimal das Nachsehen. Zuletzt verlor das Team gegen Paris St. Germain mit 2:3.

Nach Paris ist für Leipzig vor Fürth, deshalb sagt RBL-Coach Marsch: "Fürth kämpft und arbeitet viel auf dem Platz und wir müssen eine gute Leistung zeigen und vor allem bereit sein, damit wir gegen sie gewinnen. Das ist ganz wichtig für uns. Damit möchte ich auch keinen Druck aufbauen, das ist unsere Erwartung."

Dominantes Mittelfeld: Bisher kommen die Leipziger auf 16 erzielte Treffer. Dabei sind besonders zwei Aspekte interessant: Zum einen treffen die Leipziger gerne nach Standardsituationen. Bereits acht Treffer kamen so zustande. Zum anderen sind die Sachsen sehr präzise aus der zweiten Reihe. Mit drei Weitschusstoren erzielte kein Verein mehr Treffer aus der Distanz als sie. Vor allem vom offensiv ausgerichteten Mittelfeld geht viel Gefahr aus. Die beiden Mittelfeldakteure Emil Forsberg und Christopher Nkunku kommen zusammen schon auf sieben Saisontore und sind damit Teil eines offensivstarken Mittelfelds, das ligaweit die zweitmeisten Tore (12) erzielt hat.

Defensivstärke: Wenn es ums Verteidigen geht, hat die Mannschaft um Abwehrchef Willi Orban eine beeindruckende Stabilität. Leipzigs Torwart Peter Gulacsi musste erst achtmal hinter sich greifen, zudem kassierte das Team noch kein Gegentor durch einen Weitschuss. Auch im Unterbinden von Kontern agieren sie souverän, Kontergegentore gab es bislang ebenfalls keine. Auffällig ist zudem, dass die Leipziger erst zwei Gegntore vor der Pause bekommen haben und auch in der Schlussviertelstunde konzentriert agieren - auch hier fingen sie sich erst einen Gegentreffer. Damit gehört die Marsch-Elf zu den defensivstärksten Teams der Liga.

Gegen die Spielvereinigung muss Marsch seine Abwehr umsetellen: "Lukas Klostermann ist leider verletzt und einer unserer besten Abwehrspieler, ihn zu ersetzen wird schwer. Wir werden deshalb am Samstag wahrscheinlich mit einer Dreierkette spielen und so versuchen, die Organisation und Stabilität von hinten zu schaffen."

Geschwächte Elf: Marsch wird am kommenden Samstag voraussichtlich auf mehrere wichtige Spieler verzichten müssen. Definitiv ausfallen wird Lukas Klostermann, der sich in der Partie gegen Paris einen Muskelfaserriss zugezogen hat. Ob Amadou Haidara gegen Fürth auflaufen kann ist noch fraglich, auch er musste verletzt ausgewechselt werden, nachdem er einen Schlag auf den Oberschenkel bekommen hatte. Dazu fallen Dani Olmo, Marcel Halstenberg und Brian Brobbey verletzt aus. 

Premiere: In der ersten Bundesliga traf das Kleeblatt noch nie auf RB Leipzig. In der zweiten Liga gab es vier Aufeinandertreffen, bevor sich Leipzig nach nur zwei Jahren Zwischenstation im Fußball-Unterhaus in die Beletage verabschiedete. Auswärts konnte das Kleeblatt den Leipzigern in ihrer Aufstiegssaison mit einem 2:2-Remis einen Punkt abtrotzen. Im Rückspiel war es genauso eng inklusive Nachspielzeit-Krimi: Die Leipziger Führung glich das Kleeblatt in der 91. Minute aus, bevor sich die Sachsen in der 93. Minute doch noch den Last-Second-Sieg sicherten.

Mögliche Aufstellung: Gulacsi - Laimer, Mukiele, Simakan, Orban, Angelino - Kampl - Nkunku, Forsberg, Szoboszlai -Silva

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