"Noch mehr trauen"

Profis
Freitag, 22.02.2019 // 21:20 Uhr

Nach dem Remis am Freitagabend waren sich beide Trainer einig: das war ein Kampfspiel. Die Stimmen zum 0:0 gegen den 1. FC Heidenheim.

Stefan Leitl: "Wir haben gerade in der ersten Hälfte gesehen, dass es ein Abnutzungskampf war. In der Halbzeit haben wir ein bisschen umgestellt, wollten andere Räume bespielen. Dann denke ich, dass wir 20 bis 25 Minuten klar spielbestimmend waren, ohne aber die ganz klaren Torchancen zu bekommen. Mit ein bisschen mehr Glück können wir das Spiel auch gewinnen. Aber man muss sagen, dass der Punkt für beide Mannschaften gerechtfertigt ist. Kompliment an meine Mannschaft, wir haben ein gutes Spiel gegen einen starken Gegner gezeigt."

Frank Schmidt: "Ein sehr umkämpftes Spiel mit wenig Spielfluss. Fürth hat viel fürs Spiel getan, aber wir haben über 90 Minuten wenig zugelassen. Aus meiner Sicht ist die Punkteteilung gerecht, beide Mannschaften haben alles reingeworfen, haben gekämpft."

Paul Seguin: „Natürlich habe ich vor dem Spiel gebrannt. Ich bin einfach jemand der sehr gerne Fußball spielt. Ich habe mich riesig gefreut, heute wieder auf dem Platz zu stehen. Ich habe hier wieder Spaß am Fußball spielen. Ich merke einfach, dass ich hier das Vertrauen entgegengebracht bekomme. Ich bin sehr glücklich, hier zu sein und auch zu spielen. Ich hoffe, dass wir weiterhin so gut spielen, weil die Mannschaft wirklich das Potential dafür hat. Die Mannschaft hat in den letzten beiden Spielen sehr gut gespielt, wenn ich Trainer wäre hätte ich deshalb in der Startelf auch nichts geändert. Aber ich habe darauf gebrannt, reinzukommen und zu zeigen, was ich kann. Wir haben die zweite Halbzeit beherrscht, wir waren besser. Müssen uns aber vorne bessere Chancen herausspielen. Wir haben eine gute Mannschaft und dürfen uns deshalb auch noch mehr trauen."

Sascha Burchert: „Wir sind aktiver und verteidigen höher. Da hat man etwas mehr Verantwortung, was tief gespielte Bälle angeht, dass man da mitspielt außerhalb des Sechzehners. Umso weiter der Ball vom eigenen Tor weg ist, desto weniger ist es auch gefährlich. Sonst haben wir uns immer hinten reindrängen lassen, das ist jetzt nicht mehr der Fall. Jetzt sind wir aktiv und versuchen, dem Gegner unser Spiel aufzudrücken. Das klappt ganz gut. Klar hat man auch mal wieder Phasen, in denen der Gegner seine Qualität zeigen kann, und sich vielleicht mal eine Torchance herausspielen kann, das muss immer weniger werden. Insgesamt läuft das schon gut. Wir dachten, dass Heidenheim mehr Fußball spielt und nicht nur lange Bälle auf Glatzel schlägt. Der erste Schritt ist, dass wir so ein Spiel nicht verlieren, das war ein 50:50-Spiel."

 
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