Mit Willenskraft zum Heimsieg

Die Stimmen zum Spiel.

Profis
Sonntag, 07.04.2019 // 16:30 Uhr

Nach einer durchwachsenen ersten Hälfte und einer zweiten engagierten Halbzeit belohnte sich die Leitl-Elf mit dem Heimsieg. Fabian Reese feierte seine Torpermiere im Ronhof und wurde danach von den Fans gefeiert. Die Stimmen u.a. vom Torschützen zum 2:0 lest Ihr hier.

Stefan Leitl: "Mir geht es heute gar nicht so ums Taktische: Ganz großen Respekt an meine Mannschaft, die mit unheimlicher Leidenschaft gegen disziplinierte Darmstädter alles rausgeholt hat, es war ein Sieg des Willens, des Teamgeistes. Ihr habt es heute wieder gesehen, zwei angeschlagene Spieler mussten raus. Aber die Mannschaft ist intakt, jeder, der kommt, ist absolut da. Wir haben eine junge Mannschaft mit entewicklungsfähigen Spielern – wir müssen in jedem Spiel in der Zweiten Liga an die Leistungsgrenze gehen, um zu gewinnen, und das haben wir heute gemacht."

Dimitrios Grammozis: "Wir hatten uns sehr viel vorgenommen, wussten dass die Fürther in der Englischen Woche eine hohe Intensität gefahren haben. Ich denke, das wir in der ersten Hälfte sofort mit Marcel Heller eine gute Möglichkeit hatten, dann mit Manuel Höhn, der einen halben Meter vorm Pfosten den Ball vorbei köpft. Ansonsten haben wir den Gegner gut verteidigt. Wir bekommen dann aus dem Nichts einen Elfmeter – der Junge kriegt den Ball so an die Hand gespielt, dass die Hand weggeschlagen wird – das sah für den Schiri so aus. Nach dem Elfmeter war das nochmal ein Signal, weiter Gas zu geben. Wir haben sehr gute Möglichkeiten gehabt, da hätten wir vielleicht sogar den Ausgleich machen können. Nach dem 2:0 war es dann sehr schwer, zurückzukommen. Wir haben dann das Tor gemacht, das war aber zu spät."

Fabian Reese: „Wir haben in diesen acht Tagen jetzt das dritte Spiel gehabt. Wir haben vor dem Spiel gesagt, dass das eine Leidenschafts- und Willensleistung wird, das wird über den Ausgang entscheiden. Wer das Spiel mehr gewinnen will, wer mehr investiert. Es war eine durchwachsene erste Halbzeit. In der Pause haben wir gesagt, dass wir noch mehr Leidenschaft und noch mehr Wille zeigen wollen. Dann kriegen wir den Elfmeter, machen das 1:0, und ich glaube mein Tor war so ein bisschen sinnbildlich. Der Ball ist auch mit Willenskraft reingegangen. Etwas Glück, aber das erarbeitet man sich auch. Klar sind wir alle überglücklich, mit einem Sieg die Englische Woche abschließen zu können. Ich kam am ersten gut vorbei, da verpasse ich den Moment zu schießen. Dann kommt der zweite und noch einer und dann dachte ich, jetzt muss ich langsam schießen, sonst reißen sie mir den Kopf ab. Im Endeffekt hat es geklappt und der Ball ist reingegangen, das war ein gutes Gefühl. Jeder ist heute an die Grenze gegangen und sogar weiter. Wir haben uns für die harte Arbeit belohnt und sind gut drauf. Die Sprechchöre nach dem Spiel haben schon sehr gut getan, das war Balsam für die Seele.“

Paul Jaeckel: „Mit fünf Punkten aus drei Spielen sind wir sehr zufrieden. Wir haben keines verloren, das muss man uns gutheißen. Aber wir müssen immer noch drei Punkte holen, um die 40 zu erreichen. Am besten natürlich schon nächste Woche in Bochum. Heute haben wir uns belohnt. Das Spiel heute war wieder ein riesen Aufwand, wie schon die letzten beiden. Vorne im letzten Drittel kommen wir noch nicht so ganz zum Zug, wie wir uns das wünschen. Aber ich denke, wir werden auch in den nächsten Spielen unsere Chancen kreieren und Tore machen, deshalb sollte man das heute nicht zu sehr auf die Waagschale legen.“

 

 
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