"Kräfte für die Ziellinie bündeln"

Die Stimmen zum Spiel.

Profis
Montag, 06.05.2019 // 23:10 Uhr

FC-Coach André Pawlak freut sich natürlich über den Aufstieg, Kleeblatt-Trainer Stefan Leitl war trotz der schwierigen Personalsituation nicht zufrieden mit der Leistung seines Teams.

Stefan Leitl: "Erst mal dem 1. FC Köln Glückwunsch zum Aufstieg. Man hat heute wieder gesehen, ihr seid das beste Team in der Liga. Es war natürlich nicht die Leistung, die wir uns von unserer Mannschaft erwartet haben. Wir hätten aber über unser absolutes Leistungsmaximum gehen müssen, um mitzuhalten. Es ist auch eine schwierige Personalsituation bei uns. Auch deshalb waren wir nicht in der Lage, den Kölnern Paroli zu bieten. Es geht mit positivem Blick nach vorne weiter, wir werden jetzt unsere Kräfte bündeln, um nächste Woche über die Ziellinie zu gehen. Deshalb ist das Spiel heute abgehakt, wir werden uns auf die Aufgabe in Aue konzentrieren."

André Pawlak: "Erst mal natürlich großes Kompliment an die Mannschaft, die heute ein richtig gutes Spiel gemacht hat, unser Plan, immer über die Flügel zu kommen, hat sehr gut geklappt. Wir machen drei Tore, haben außerdem noch ein paar Schüsse gehabt. Das hat mir gut gefallen. Wir hatten nach der Pause ein paar Minuten Probleme mit der Umstellung von Fürth auf die Raute. Die Mannschaft hat das dann doch souverän runter gespielt. Am Ende haben wir das heute über die Ziellinie gebracht."

Marco Caligiuri: "Die Kölner waren von der ersten Minute an dominant. Sie haben uns im Ballbesitz arg beschäftigt und gegen den Ball gut gearbeitet. Sie haben viele Chancen kreiert, sind in gefährliche Räume gekommen und haben dadurch auch viele Tore gemacht. Es war nicht einfach nach dem 0:1, was gefühlt aus dem Nichts gefallen ist. Ich war mir sicher, dass der Ball geklärt wird, aber plötzlich ist er drin. Das hat uns ein bisschen aus der Bahn geworfen und dann folgt noch das Eigentor. Das hat den Kölnern in die Karten gespielt."

Sascha Burchert: "Letzte Woche habe ich den Fehler gemacht, heute ein anderer. Klar ist das bitter. Aber nichtsdestotrotz müssen wir uns gegenseitig unterstützen. Die Qualität von Köln war heute einfach erdrückend und da kamen wir heute nicht dagegen an. Das muss man einfach so sagen, dass sie heute die Klasse besser waren, die sie jetzt auch auf dem Papier sind. Wir hätten vor dem Spiel den Sack schon zu machen können, aber es lässt sich nicht mehr ändern. Wir haben weiter die Chance und müssen positiv bleiben, weil wir es in der eigenen Hand haben. Wir dürfen uns jetzt auch nicht blenden lassen, dass das, was wir die letzten zwei Wochen gezeigt haben und was auch wehgetan hat, unsere Qualität ist, weil wir die letzten Wochen besser gespielt haben. Wir haben gegen Aue und Pauli die Chance, zu punkten."

 

 
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