„Richtig gutes Zweitligaspiel“

Die Stimmen zum Spiel.

Profis
Samstag, 31.08.2019 // 15:53 Uhr

Nach dem Abpfiff in Bielefeld blicken die beiden Trainer, sowie Torschütze Branimir Hrgota und Kleeblatt-Abwehrspieler Maximilian Wittek auf die Partie gegen den DSC.

Stefan Leitl: „Ich glaube wir haben heute von beiden Mannschaften ein richtig gutes Zweitligaspiel gesehen. Mit sehr viel Torraumszenen und guten spielerischen Elementen. Ich glaube beide Mannschaften haben auch ein Stück weit das bestätigt, was im Vorfeld der Partie erwartet wurde. Wir hatten den besseren Beginn. Die ersten 35 Minuten lassen wir die Bielefelder nicht zu Entfaltung kommen und müssen dann durch den Elfmeter den Ausschlusstreffer hinnehmen. Die Mannschaften von Uwe Neuhaus stecken nie auf und dann müssen wir noch den Ausgleich hinnehmen. Mit etwas Glück geht dann der Lattentreffer zum Schluss noch rein. Insgesamt ist es aber ein gerechtes Unentschieden. Wir sind jetzt seit vier Spielen ungeschlagen, das ist nicht selbstverständlich. Wir können insgesamt mit der Entwicklung der Mannschaft zufrieden sein.“

Uwe Neuhaus: „Ich bin in vielen Dingen einer Meinung mit dir, Stefan. Fürth hatte sicherlich die bessere Anfangsphase. Wir haben schon im Voraus betont, wie spielstark sie sind. Wir haben uns in der Anfangsphase nicht richtig sammeln können. Dann war es wichtig, dass wir ruhig bleiben. In der ersten Halbzeitz haben wir schon viele Szenen über beide Außen, wo wir den Abnehmer nicht finden. In der zweiten Hälfte war es mehr oder weniger ein Spiel auf ein Tor, wir haben auch nach dem Ausgleich weiter gedrückt. Leider haben wir es nicht ganz drehen können – und mit viel Pech geht der Schuss kurz vor Schluss auch noch rein. Das wäre aus meiner Sicht aber auch zu viel gewesen. Wir haben gute Moral und Qualität gezeigt, was mich heute sehr gefreut hat.“

Maximilian Wittek: „Wenn man nach so einem Spiel nicht platt ist, hat man was falsch gemacht. Am Ende ist es ein gerechtes Unentschieden. Wir wussten, dass in der zweiten Halbzeit viel Druck kommen wird. Wir haben auch lange gut dagegengehalten, waren dann ein Mal nicht so ganz aufmerksam, wie in Hannover auch schon, und bekommen das Gegentor. Mit ein bisschen Glück gewinnen wir das Ding am Ende noch mit dem Lattenkracher, wenn der ein Stückchen weiter unten ist. Dann kannst du dich vielleicht noch belohnen und mit drei Punkten heimfahren, aber ich denke mit einem Punkt können wir zufrieden sein.“

Branimir Hrgota: „Natürlich freue ich mich über mein Tor. Es freut glaube ich alle, dass wir zwei Tore geschossen haben. Auch für Havard ist es toll, dass er ein Tor schießt. Ich finde es schade, wir hatten wie schon in Hannover die Möglichkeit drei Punkte zu holen. Trotzdem haben wir eine gute Leistung gezeigt, sind viel gelaufen, haben viel versucht. In der Offensive hat aber auch Bielefeld viel Druck gemacht, vor allem durch zweite Bälle. Ich fühle mich gut, ich habe versucht, alles was ich kann, offensiv einzubringen. Natürlich ist es für mich wieder etwas Neues, von Beginn an zu spielen. Wir wollten bei Abstößen genau diesen Druck ausüben. Wir haben beim ersten Tor etwas spekuliert, wollten, dass der Torwart erst den Ball kontrolliert. Das ist passiert, dann geh ich drauf – das hat gepasst!“

 
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