"Haben Herz gezeigt"

Die Stimmen zum Spiel.

Profis
Samstag, 07.12.2019 // 15:20 Uhr

Die SPVGG GREUTHER FÜRTH hat das Heimspiel in der Schlussphase auf ihre Seite gezogen. Jamie Leweling drehte auf, Branimir Hrgota schnürte seinen Doppelpack. Der Kleeblatt-Coach ist deshalb stolz auf die Reaktion seiner Mannschaft. Die Stimmen zum Spiel:

Stefan Leitl: "Das Spiel beginnt schon gut für uns – wir haben eine Großchance durch Nielsen. Danach hatten wir das Gefühl, dass Bochum das gut macht mit gutem Positionsspiel. Wir sind in dieser Phase nicht so in die Zweikämpfe gekommen. Trotzdem gehen wir mit 1:0 in die Pause. Wir haben ein bisschen was umgestellt, Sebastian Ernst unterstütze dann Hans Sarpei auf der Sechs. Ich glaube, da hatten wir das Zentrum deutlich besser im Griff. Ich habe das Gefühl, dass das 1:1 nicht vorhersehbar war, dass wir zu dem Zeitpunkt gut im Spiel waren. Aber Kompliment an meine Mannschaft, sie hat danach eine super Reaktion gezeigt und demonstriert, dass sie die Punkte in Fürth behalten wollte. Wir haben durch unsere Auswechslungen auch noch mal für Schwung gesorgt, Keita-Ruel und Leweling haben das gut gemacht. Glückwunsch an Jamie zu seinem ersten Profitor, auch das 2:1 hat er mit seiner Flanke toll vorbereitet. Am Ende war es ein verdienter Sieg für uns."

Thomas Reis: "Ich glaube, wir haben ein Spiel gesehen, dass nicht unbedingt von fußballerischer Qualität gekennzeichnet war, sondern kampfbetont war. Die ersten beiden Tore haben wir dem Gegner zu einfach gemacht. Das ist sehr ärgerlich, weil wir uns ab der 30. Minute gefangen hatten. Die zweite Halbzeit läuft für uns, da machst du das Tor – ab er dann ist es ärgerlich, dass wir ohne Punkte nach Hause fahren. Über ein Unentschieden hätten sich beide heute wohl nicht beschwert."

 

Das ist unser Platz, hier müssen wir abliefern.
Branimir Hrgota

Paul Jaeckel: „Wir haben uns sehr gefreut, vor allem auch für Jamie, der sich das hart erarbeitet hat. Wir sind sehr glücklich über den Sieg, das hat man, denke ich auch beim Jubel nach den Toren gesehen. Vor allem in der ersten Halbzeit sind wir nicht so ins Spiel gekommen, da hat Bochum das Spiel beherrscht und uns mehr bespielt als wir sie. In der zweiten Halbzeit sind wir besser aus der Kabine gekommen, auch nach dem Ausgleich sind wir nicht eingebrochen und haben eine Reaktion gezeigt. Deswegen denke ich, dass wir uns den Sieg verdient haben.“

Branimir Hrgota: „Das ist unser Platz, hier müssen wir abliefern. Wir wissen, dass wir hier stark sind. In den anderen Spielen waren wir teilweise etwas unglücklich, heute gehen die Bälle dann rein. Man braucht auch ein bisschen Glück. Das Wichtige ist, dass wir kämpfen und die Tore machen, auch wenn wir das Gegentor bekommen haben. Wir kriegen das Gegentor in einer unglücklichen Phase, aber wir zeigen dann Herz und dass wir hier gewinnen wollen. Ich denke, dass wir es nach dem Ausgleich mehr wollten als Bochum. Wir spielen ein Spiel mit viel Ballbesitz und da können Fehler passieren. Das darf aber auch so sein. Wir kämpfen dann und zeigen das Selbstvertrauen, dass wir auch die Spiele gewinnen wollen.“

 
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