"Den Weg in der Rückrunde beibehalten"

Die Stimmen zum Spiel.

Profis
Samstag, 21.12.2019 // 15:30 Uhr

Gegen effektive Auer konnte das Kleeblatt aus dem Erzgebirge keine Punkte mitnehmen. Obwohl Fürth die spielbestimmende Mannschaft war, war es dann die Summe an Fehlern, die zur Auswärtsniederlage führten. Aber sowohl Stefan Leitl als auch Sascha Burchert bewerten die gespielte Hinserie positiv und wollen in der Rückrunde weiter ihren Weg gehen.

Stefan Leitl: "Ich denke, das Spiel hat gut begonnen für uns. Wir haben die erste große Torchance mit dem Pfostenschuss von Brnimir Hrgota. Wir waren gut im Spiel. Gefühlt war der erste Torschuss von Aue dann drin und wir gehen mit 0:1 in Rückstand. Und dann wird´s natürlich sehr schwer hier, weil man auch sagen muss, dass Aue sehr gut verteidigt hat heute und uns bis auf eine Aktion in der ersten Halbzeit wenig Möglichkeiten ließ. Wir haben dann aber auch nicht mehr viel zugelassen. Wir haben uns dann in der Pause sehr viel vorgenommen. Waren auch die spielbestimmende Mannschaft, haben gute Aktionen gehabt. Der letzte Pass war dann nicht ganz so sauber. In der zweiten Halbzeit verteidigen wir einfach zweimal schlecht. Wir waren tief in der gegnerischen Hälfte in Ballbesitz, haben den Ballverlust und so kommt´s zweimal zu Umschaltaktionen. Wenn wir aber früher am Mann sind, können wir die Situation unterbinden. So steht´s auf einmal 3:0. Wir haben dann nochmal alles probiert und noch den Anschlusstreffer erzielt. So bleibt unser Torverhältnis auch positiv. Aber wir sind schon enttäuscht, dass wir hier heute nichts mitnehmen konnten. Trotzdem will ich meiner Mannschaft ein Kompliment aussprechen für die gezeigte Hinrunde. Wir haben 25 Punkte geholt. Ich denke, insgesamt sind wir auf einem guten Weg und den werden wir auch in der Rückrunde beibehalten."

Dirk Schuster: „Dass es für uns ein sehr positives Weihnachtsfest geben wird, dafür hat die Mannschaft heute den Grundstein gelegt. Wir wussten, was die Fürther für eine spielerische Qualität an den Tag legen können. Ich habe sie selbst in Heidenheim gesehen, wo sie das Spiel auch gewinnen können. Und auch die zwei Spiele zuvor Karlsruhe 5:1, Bochum 3:1. Für uns gab es heute nur eine Marschrichtung, diese enorme Qualität der Fürther in der Offensive irgendwie zum Stehen zu kriegen und selber Akzente spielerischer Art zu setzen, aber auch Umschaltmomente zu nutzen. Das hat die Mannschaft umgesetzt. Nach anfänglichen ereignisarmen zehn bis fünfzehn Minute, wo die Fürther mit einem Pfostenschuss die erste große Chance hatten, ist meine Mannschaft gut ins Spiel gekommen, hat leidenschaftlich verteidigt und sich taktisch clever angestellt. Ich muss der Truppe ein Kompliment machen. Die Führung hat sich nicht unbedingt angezeichnet, aber diese Führung hat uns Selbstvertrauen und den Mut gegeben, weiter nach vorne zu spielen. Nach dem Doppelschlag ist noch keine direkte Vorentscheidung gefallen. Es bestand immer diese Gefahr in jedem Moment des Spiels, wir durften uns in keiner Form zurücklehen und mussten in einem kampfbetonten Spiel immer konzentriert bleiben. Dieses Spiel war von der Intensität und vom Zeikampfverhalten her kein unfaires Spiel war, das gehört zum Fußball dazu."

Sascha Burchert: "Wir müssen eigentlich in Führung gehen und wir müssen auch das 1:1 machen. Stattdessen hat Aue den zweiten Ball, Konter, Elfmeter, 2:0. dann haben wir es beim 3:0 insgesamt schlecht verteidigt. Wir hatten dann Aktionen, wo wir zu sehr die Räume bespielen wollten. Aue war in den Abschlüssen kaltschnäuziger. Hinten haben wir dann auch den einen oder anderen Fehler gemacht, das hat sich dann so summiert. Die Idee, wie wir ins Spiel reingegangen sind, das hat funktioniert. Wenn Du die Räume so bespielst und noch klarer in den Aktionen bist, läuft das Spiel anders. Aue hatte viele Freistöße, viele Ecken, da sah es dann so aus, als hätte Aue ein gutes Spiel gemacht, aber eigentlich nur nach Ballverlusten im Umschalten. Das wussten wir vorher. Wir haben Spieler mit überragendem Potenzial, meistens mehr als die Gegner. Es muss das Ziel sein, dass die ganze Mannschaft es Woche für Woche schafft, das Potential, das sie hat, auszuschöpfen. Wir haben die Qualität, jedes Spiel zu gewinnen. Es dann jedes Spiel auf den Platz zu bringen, da hats in der Hinrunde noch ein bisschen dran gefehlt, aber ich glaube, das war schon eine der besten Hinserien der letzten Jahre. Aber das ist jetzt nichts wo wir uns drauf ausruhen werden, weil jeder gespürt hat, dass in der Hinserie noch viel mehr möglich war."

 

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