"Zu viele einfache Fehler"

Die Stimmen zum Spiel.

Profis
Samstag, 15.02.2020 // 16:25 Uhr

Stefan Leitls Prognose eines "Spitzenspiels mit vielen Torraumszenen" hat sich am Samstagnachmittag im Sportpark Ronhof | Thomas Sommer bewahrheitet. Dem kaltschnäuzigen Spitzenreiter aus Bielfeld musste sich das Kleeblatt geschlagen geben, steckte aber zu keinem Zeitpunkt auf. Die Stimmen zur Partie.  

Stefan Leitl: "Wir sind in den ersten zwanzig Minuten sehr gut reingekommen, hatten auch einige gute Möglichkeiten. Aber es ist dann natürlich schwer, wenn du gegen eine solche Mannschaft mit zwei Toren in Rückstand gerätst. Ich glaube, dass wir in der ersten Hälfte kurz vor Schluss die riesen Chance haben, den Rückstand zu verkürzen. Dann gehst du in die Halbzeit, dann musst du ein Maß finden. Ich denke, das ist uns nicht ganz gelungen. Ich möchte meiner Mannschaft trotz der Niederlage ein Kompliment machen, sie hat nie aufgehört. Im letzten Drittel des Feldes hat uns aber die letzte Genauigkeit gefehlt, der letzte Pass, die Ballannahme, da waren wir ein wenig zu ungenau. Wir haben heute gegen eine guten Gegner verloren, das muss man auch mal so akzeptieren."

Uwe Neuhaus: "Wir hatten richtig große Probleme, ins Spiel zu finden. Wir hatten eine schlechte Ordnung. Man hatte bei jeder Hereingabe das Gefühl, dass was passieren könnte. Ich weiß nicht, ob wir heute mit einem Rückstand umgehen hätten können, haben aber eine brutale Effektivität gehabt. Fürth hat nie aufgehört. Das 4:1 war dann die Entscheidung. Insgesamt ein verdienter Sieg für uns, ich bin froh, diese Hürde gemeistert zu haben."

Timothy Tillman: „In erster Linie geht´s immer um die Mannschaft. Wir haben es heute leider nicht geschafft, unser Spiel komplett durchzuziehen, haben ein paar einfach Fehler gehabt, die die Bielefelder dann gnadenlos bestraft haben und das ist das, was am Ende des Tages zählt. Und leider war´s heute nicht so positiv für uns. Bielefeld steht nicht umsonst ganz oben. Sie haben das gut gemacht und hinten raus kaltschnäuzig zu Ende gespielt. So ist es im Fußball leider. Trotzdem: ich freue mich, jetzt hier wieder auf dem Platz zu stehen, im Ronhof mein Debut gegeben zu haben.“

Felix Beijmo: „Es ist jetzt kein gutes Gefühl. Es war ein Spiel, wo wir zwei Tore gemacht haben. Ich denke, wenn du zu Hause zwei Tore machst, verlierst du normalerweise nicht. Heute waren es zu viele einfache Fehler von uns. Und eine so gute Mannschaft wie Bielefeld, macht dann viele Tore. Ich glaube, dass wir jedes Spiel wieder kämpfen und hart arbeiten. Als es 0:3 stand, haben wir trotzdem weiter gekämpft und das ist wichtig. Jetzt kommt ein wichtiges Spiel und da werden wir wieder hart arbeiten und kämpfen, um nächste Woche wieder ein bisschen mehr Sicherheit und Kontrolle am Ball zu haben. Wir hatten in der ersten Halbzeit ein paar gute Chancen, in der zweiten Halbzeit haben wir zwei Tore gemacht. Das müssen wir fürs nächste Spiel mitnehmen.“

 

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