"An die eigene Nase fassen"

Die Stimmen zum Spiel.

Profis
Dienstag, 09.06.2020 // 20:55 Uhr

Nach der Punkteteilung im Nachholspiel zwischen der SG Dynamo Dresden und der SPVGG GREUTHER FÜRTH die Einschätzungen der beiden Trainer Markus Kauczinski und Stefan Leitl.

Stefan Leitl: „Ich denke, wir sind gut ins Spiel gekommen, haben das Spielgeschehen wirklich dominiert. Wir sind dann auch zurecht in Führung gegangen. Ich denke, in der ersten Hälfte müssen wir dann höher führen als 1:0. Da müssen wir uns schon an die eigene Nase fassen, dass wir nicht konsequent auf das zweite Tor gespielt haben, obwohl wir wirklich sehr gute Möglichkeiten hatten. Wir haben uns in der zweiten Hälfte vorgenommen, nochmal eine Schippe drauf zu legen. Man muss aber auch sagen, dass sich das Spiel dann etwas verändert hat, gerade mit den beiden Stürmen von Dresden. Viele lange Bälle, die sie verlängert oder festgemacht haben, viel Spiel auf den zweiten Ball. Trotzdem haben es aber weitestgehend gut verteidigt. Was mich schon ein bisschen ärgert ist die Situation vor dem Eckball, wo wir nicht konsequent verteidigen. Und auch beim Eckball muss ich den Körperkontakt suchen, um den Kopfball zu stören. Das ist dann zu einfach. Wir haben dann bis kurz vor Schluss wenig Akzente gehabt. In der Summe ist es dann ein gerechtes Unentschieden.“

Markus Kauczinski: „In der ersten Halbzeit waren wir immer diesen Schritt zu spät. Fürth war bissiger, immer einen Schritt schneller, einen Schritt aggressiver. Wir haben lange gebraucht, um ins Spiel zu kommen, haben dann auch zurückgelegen – zurecht. Wir haben uns dann vorgenommen, in der zweiten Halbzeit in den offenen Schlagabtausch zu gehen, diese letzte Intensität zu suchen. Das ist uns gelungen von Anfang an, wir haben dann Situationen für uns gehabt, es ging hin und her. Am Ende haben wir mit zwei Möglichkeiten den Sieg nochmal verpasst. Wir haben wirklich um jeden Zentimeter Boden gekämpft. Die erste Halbzeit ging an Fürth, die zweite an uns. Dann schließ ich mich dem an, dass es, glaube ich, ein gerechtes Unentschieden ist. Am Ende trauert man, trotzdem: Jeder Punkt ist wichtig im Abstiegskampf. Wir sind mit Wehen Wiesbaden gleichgezogen, haben einen Punkt gutgemacht, wir haben aufgeschlossen. Haben einen Punkt gutgemacht auf den KSC. Jeder Punkt wird am Ende zählen, auch wenn die Jungs jetzt ein bisschen traurig waren, haben wir auch heute wieder gezeigt, dass wir einen Schritt weiter sind.“

 
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