"Wir stehen immer zusammen"

Die Stimmen zum Heimspiel gegen Heidenheim.

Profis
Samstag, 05.12.2020 // 16:27 Uhr

Knackpunkt war die nicht gegebene Gelb-Rote-Karte befand Stefan Leitl, Coach der SPVGG GREUTHER FÜRTH, nach der 0:1-Niederlagen gegen den 1. FC Heidenheim. Auch wenn die Niederlage "weh tut" (Julian Green), gibt sie gleichzeitig Motivation, es am Freitag im nächsten Spiel direkt wieder besser zu machen. Die Stimmen zur Partie:

Stefan Leitl: "Unsere tolle Serie ist jetzt leider zu Ende gegangen. Aber Mund abputzen: Am Freitag geht es weiter. Ich denke, wir haben trotzdem ein gutes Spiel gemacht, wir hatten nicht so viele Torchancen, es ist aber normal gegen eine Mannschaft, die gut verteidigt hat. Dennoch hatten wir den Moment mit Sebi Ernst und Julian Green, wo wir vor der Pause in Führung gehen können. Die zweite Hälfte beginnt richtig gut, wir haben das Spiel dominiert. Die entscheidende Szene ist in der 57. Minute, kurz bevor wir das Gegentor bekommen, als es zwingend eine Gelb-Rote Karte gegen Burnic geben muss. Wir hätten in Überzahl gespielt, und ich bin überzeugt, dass wir dann gewinnen. Dann bekommen wir das Gegentor. Wir hatten schon noch ein paar Aktionen. Heidenheim war mit zwei Umschaltaktionen noch gefährlich. Insgesamt denke ich, wäre ein Unentschieden gerecht gewesen.

Frank Schmidt: "Das Selbstvertrauen aus dem HSV-Spiel haben wir mitgenommen. Glückwunsch an meine Mannschaft, so wünscht man sich das, wenn man einen Plan hat gegen einen starken Gegner. Wir wollten ihre vertikalen Zuspiele und ihr Tempo nicht zur Geltung kommen lassen. Wir hatten bis zur Halbzeit wenig zugelassen. Ich habe zur Halbzeit zur Mannschaft gesagt, genau so weiter. Es war für uns richtig gut, dass wir in Führung gehen können. Wir hatten ein, zwei Situationen zu überstehen, aber selber Chancen, die Vorentscheidung zu suchen. Am Ende können wir zufrieden sein, wir haben es auch herausragend verteidigt."

Die Niederlage tut natürlich weh.
Julian Green

Branimir Hrgota: „Heidenheim hat es defensiv sehr gut gemacht. Sie haben uns wenig Räume gelassen. Da hatten wir ein bisschen Schwierigkeiten. Aber wenn es so ein enger Kampf ist, wissen wir, dass wir am Ende bei uns hinten die Null halten müssen, das war heute nicht so. Heute hatten wir nicht zu viele Chancen, aber trotzdem ein paar. Aber am Ende machen wir einen Fehler und sie bestrafen uns direkt. Wir werden auch andere Spiele verlieren, hoffentlich so wenig wie möglich, aber wir müssen immer zusammen bleiben. Heute ist es so ein Fall, wo wir verlieren, wo wir vielleicht auch nicht verlieren müssen. Aber das ist so. Aber wir stehen immer zusammen, wenn wir gewinnen, aber auch wenn wir verlieren.“

Julian Green: „Niederlagen tun immer weh. Den Ball darf ich da so nicht verlieren. Aber zuvor werde ich gefoult, das ist eine klare gelbe Karte. Dann muss es normalerweise Gelb-Rot geben. Aber das ist Fußball. Ich denke, wir haben auch heute kein schlechtes Spiel gemacht. Die hundertprozentigen Chancen waren am Ende nicht da, aber ich denke, wir sind immer gut für ein Tor, auch wenn das heute nicht geklappt hat. Die Niederlage tut natürlich weh, aber das gehört dazu. Wir werden weiter machen und sind von unserem Weg überzeugt.“

 

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