"Waren heute nicht in der Lage"

Die Stimmen zum Spiel.

Profis
Samstag, 20.11.2021 // 18:41 Uhr

Die SPVGG GREUTHER FÜRTH verliert am 12. Spieltag der Bundesliga deutlich 0:4 gegen Borussia Mönchengladbach. Nachdem es zur Pause bereits 0:3 stand, konnte das Kleeblatt die Fohlen in Hälfte zwei besser in Schach halten. Die Stimmen zum Spiel.

Stefan Leitl: "Gratulation an Adi Hütter und die Borussia zum hochverdienten Sieg. Wir haben heute gegen einen Gegner gespielt, der uns einfach in allen Belangen überlegen war. Das hat man ab der ersten Minute gesehen. Deshalb haben wir heute auch verdient verloren. Trotzdem möchte ich auch meine Mannschaft nochmal loben. Wenn du hier mit 0:3 in die Halbzeitpause gehst und wenig aufs Feld bringts, dann doch nochmal eine gewisse Stabilität in der zweiten Hälfte auf den Platz zu bringen, um nicht ganz unter zu gehen. Das war dann ordentlich. Wir haben heute schon auch gegen eine Mannschaft gespielt, von der wir viel lernen können, was Anlaufverhalten betrifft und auch das Positionsspiel. Wir waren heute nicht in der Lage, hier ein würdiger Gegner zu sein.

Adi Hütter: "Ich kann nur das Gleiche sagen, dass es ein absolut verdienter Sieg war. Auch die Souveränität, die wir auf den Platz gebracht haben, war sehr gut. Stefan hat dann umgestellt in der Pause, mit Bauer noch dazu, um die Mitte zuzubekommen. Das hatten wir in der ersten Halbzeit gut ausnutzen können. Ich bin natürlich sehr, sehr froh über diesen verdienten Sieg."

Die Zweikämpfe waren heute nicht so da, wie sie sein mussten.
Max Christiansen

Max Christiansen: „Wenn man hinten drin steht, muss man über die Dinge kommen, die man einfach erwartet: über das Läuferische, die Zweikämpfe. Die Zweikämpfe waren heute nicht so da wie sie sein mussten. Deshalb sah es zur Halbzeit so aus, wie es aussah. Dass wir nie aufgeben ist klar, das haben wir in der Halbzeit auch gesagt. Aber dass es natürlich dann extrem schwer wird gegen so einen Gegner, ist klar. Wir haben denke ich versucht, so gut wie möglich nochmal rauszukommen. Letztendlich kam eine kleine Steigerung, was gegen den Ball angeht, aber offensiv ging nicht viel nach vorne.“

Das sind die Kleinigkeiten, die gegen Dich laufen, wenn Du unten stehst.
Julian Green

Julian Green: „Wenn du 0:4 verlierst, ist es deutlich, dass Gladbach heute die bessere Mannschaft war und verdient gewonnen haben. Wenn du so ein frühes Tor bekommst hier in Gladbach, wird es sehr, sehr schwer. Sie haben eine gute Mannschaft. Dann haben wir das 0:3 noch vor der Pause gekommen. In der zweiten Halbzeit, hätten wir aus meiner Sicht einen Elfmeter bekommen müssen. Das vierte Gegentor war auch ein Foul vorher an Seguin. Das sind die Kleinigkeiten, die gegen Dich laufen, wenn Du unten stehst. Nächste Woche ist ein neues Spiel. Wir spielen zu Hause, das ist natürlich immer besser für uns. Wir müssen weiter machen, weiter hart arbeiten, das ist das einzige, was wir tun können.“

Werden uns auf das nächste Spiel vorbereiten und hoffen, dass der Knoten platzt.
Marius Funk

Marius Funk: „Ich habe den Rückpass von Jetro bekommen und wollte ihn mit links klären. Ich treffe ihn nicht richtig und dann ist es bitter, dass Neuhaus den direkt nimmt und er so reingeht. Natürlich ärgert man sich darüber, wir ärgern uns über jedes Gegentor, das wir bekommen. Wenn man es selbst verschuldet, umso mehr. Aber danach geht das Spiel weiter. Das verzeiht nichts, die nächsten Aktionen kommen, und da muss man dann wieder bestmöglich da sein. Da hat dann ein Gedanke über so einen Fehler nichts mehr verloren. Erste Halbzeit denke ich, dass wir nicht so in die Zweikämpfe gekommen sind. Wir haben es Gladbach zu einfach gemacht. Zu viel Platz gegeben zum Spielen und dann ist natürlich schwer. Wenn du nicht in die Zweikämpfe kommst und dann weiß man, dass Gladbach die Qualität hat. Wir wissen alle, wo wir stehen, und dass wir uns die Situation anders vorgestellt haben. Aber wie jede Woche wenn wir einen Rückschlag hinnehmen müssen, werden wir das ganze analysieren, werden uns auf das nächste Spiel vorbereiten und hoffen, dass der Knoten dann irgendwann platzt.“

 

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