"Schon sehr angefressen"

Die Stimmen zum Spiel.

Profis
Samstag, 27.11.2021 // 18:13 Uhr

Trotz drei eigener Treffer verliert die SPVGG GREUTHER FÜRTH zu Hause gegen die TSG Hoffenheim - weil die Gäste sechs Mal ins Fürther Gehäuse trafen. Die Stimmen zum Spiel.

Stefan Leitl: "Ich finde, wir sind sehr gut reingekommen, hatten gute Momente im Anlaufen, haben die Hoffenheimer vor Probleme gestellt und gehen verdient in Führung. Wir hatten die große Möglichkeit von Timothy Tillman mit dem Pfostenschuss. Aus diesem Pfostenschuss heraus bekommst du den Ausgleich. Es war ein Spiegelbild des Defensivverhaltens in der Kette, das heute in der ganzen Spielzeit nicht gut war. Ich bin schon sehr angefressen. Wenn wir als Spielvereinigung drei Tore erzielen, dann muss das auch reichen für drei Punkte. Leider hatten wir heute einige Spieler nicht auf sehr gutem Niveau. Wenn du dich in der Abwehrkette so präsentierst, dann reicht es halt nicht. Wir hatten gute Phasen von Mittelfeld und Sturm, das hätte ich mir von meiner Abwehr auch gewünscht. Wenn du dir so viele individuelle Fehler leistet, dann musst du damit leben, dass du sechs Stück bekommst. Eine Balance zu finden, ist aber schwierig, weil ständig viele Spieler ausfallen. Ich hoffe, dass bald unsere Verletzten zurück kommen, damit die uns im Abwehrverbund mehr Stabilität verleihen."

Sebastian Hoeneß: "Wir haben ein turbulentes Spiel gesehen. Ich denke, dass wir heute unsere komplette Palette gezeigt. Wir hatten Phasen, in denen wir nicht zufrieden waren, Phasen in denen wir richtig stark waren. Wir kommen richtig gut in die Halbzeit, bekommen aber nach wenigen Sekunden ein Gegentor. Das Spiel war wieder offen. Im Laufe der zweiten Halbzeit war es richtig gut, wir haben heute sechs Tore gemacht. Unterm Strich war ich nicht zufrieden, dass wir dann noch das 6:3 kassieren. Hier und da war es mir einen Tick zu turbulent, am Ende fühlt es sich ein wenig dreckig an, aber auch gut, zu gewinnen."

Dann reicht das nicht für die Bundesliga.
Branimir Hrgota

Branimir Hrgota: "Ich bin nicht glücklich darüber, was heute passiert ist. Wir waren gut im Spiel, haben alles umgesetzt, was der Coach gesagt hat, wir lagen 1:0 vorne, waren nah am 2:0. Wir haben gut gespielt, keine Chancen vergeben und dann, die erste Chance, die wir bekommen haben, ich glaube nachdem Timmy an den Pfosten geschossen hat, dann der Konter. Dann direkt das 1:1. Dann stehst du da, gehst 1:2 in Rückstand. Nach der Pause haben wir gedacht, auf gehts, wir müssen alles geben und haben dann das 2:2 gemacht. Ich weiß nicht, es ist schwer zu erklären. Wenn du drei Tore zuhause in einem Bundesligaspiel machst, dann musst du die Punkte mitnehmen. Wenn du 6 Gegentore bekommst, dann reicht das nicht für die Bundesliga. Mir fehlen heute die Worte. Ich bin sehr unglücklich mit dem Ergebnis. Jeder muss sich heute an die eigene Nase packen. Jeder einzelne muss noch mehr arbeiten. Aber ich war noch nie jemand, der aufgegeben hat, und ich werde es auch nicht, auch mein Team wird nicht aufgeben, aber wir müssen mehr tun, als wir es aktuell tun. Wir haben Spieler mit viel Erfahrung, das müssen wir mehr nutzen. Wir müssen „dreckiger“ spielen, um das Spiel zu gewinnen. Heute waren die 3 Punkte möglich und jetzt stehe ich hier und wir haben keinen Punkt. Wir müssen auf ein Level kommen, wo wir 90 Minuten so spielen wie in der Anfangsphase, dann gewinnen wir das Spiel."

Tut extrem weh.
Timothy Tillman

Jamie Leweling: "Ich fand, das war ein richtig gutes Spiel wie wir reingekommen sind. Wie eigentlich immer, waren die Ansätze eigentlich da. Wir haben das Spiel auch über eine gewisse Zeit beherrscht. Aber dann haben wir halt, ich glaub das waren drei Kontertore bekommen. Wenn wir 3 Tore schießen, dann müssen wir eigentlich mit mindestens einem Punkt da rausgehen. Das sieht man ja, dass wir gut Fußball spielen. Ich weiß nicht, woran es da liegt oder woran es hapert, dass wir eine so gute Anfangsphase nicht über die Zeit bekommen."

Timothy Tillman: "Ich glaub in der ersten Halbzeit haben wir ein gutes Spiel gemacht, ich hatte dann noch die Möglichkeit zum 2:0. Direkt im Gegenzug fällt dann das 1:1, dann kurz danach das 1:2. Wir nehmen uns dann in der Halbzeit natürlich vor, weiter Gas zu geben, weil wir überzeugt waren von uns nach der ersten Halbzeit. Machen dann das 2:2.. Ja, dass man dann am Schluss mit einem 6:3 nach Hause fährt, tut extrem weh."

 

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