"Mich freut es für alle Fürther"

Die Stimmen nach dem Heimsieg gegen Berlin.

Profis
Samstag, 12.02.2022 // 18:42 Uhr

Die SPVGG GREUTHER FÜRTH gewinnt mit 2:1 gegen Hertha BSC. Das sagen die beiden Trainer Tayfun Korkut und Stefan Leitl sowie Kleeblatt-Schlussmann Andreas Linde über den zweiten Heimerfolg der Saison:

Stefan Leitl: "Mich freut es für alle Fürther. Ich habe der Mannschaft gesagt, dass wir heute den Auftrag haben, auch vor den Fans zu gewinnen. Wir haben immer noch Corona, aber ich würde jetzt schon gerne durch die Gustavstraße fahren. Wichtig war es, eine Reaktion auf das Spiel in Wolfsburg zu zeigen. Dass meine Jungs das heute von Anfang an wollten, hat man gespürt. Ich bin sehr zufrieden mit der ersten Hälfte, weil wir gerade in ersten Hälfte - das frühe Tor hat uns natürlich in die Karten gespielt -  was die Chancen angeht sehr überlegen waren. Wir waren sehr diszipliniert im Spiel gegen den Ball, wir hatten eine hohe Intensität auf dem Platz, was Basis für unser Spiel sein muss. Wir gehen verdient mit der Führung in die Pause, aber wir hätten schon höher führen müssen. Die zweite Halbzeit war für die Zuschauer unterhaltsam, weil es viele Umschaltmomente und viele Tormöglichkeiten gab. Wir hätten das Spiel schon früher entscheiden können. Deswegen finde ich, dass es ein verdienter Sieg ist, auch wenn wir es zum Schluss noch spannend gemacht haben. Andreas Linde hat ein gutes Debüt gehabt. Insgesamt das, was wir von ihm erwartet haben, hat er umgesetzt. Mich freut es für Branmir Hrgota, dass er heute so eine Leistung gezeigt und sich mit zwei Toren belohnt hat. In der Hinrunde haben einige Ergebnisse nicht die Leistungen der Mannschaft widergespiegelt. Wir sind mit einer Mannschaft in die Saison gestartet, die vier Eckpfeiler verloren hat. Man muss den Hut ziehen vor der Einstellung der Mannschaft, wie sie durch so eine Vorrunde gegangen ist. Dass es dauern wird, bis wir ankommen, war uns schon klar. Aktuell ist es so, das uns das Personal zur Verfügung steht. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft. Wir haben nach außen kommuniziert, dass wir deutlich besser auftreten wollen, das tun wir."

Tayfun Korkut: "Glückwunsch an Fürth. Für uns war der Beginn schon in der ersten Minute mit dem Gegentor ein Dejavu, das, was uns in den letzten Spielen verfolgt, dass wir früh in Rückstand geraten. Wir haben dann noch genug Zeit, um zurückzukomen. Wir spielen keine gute und entschlossene erste Halbzeit. Wir sind verdient im Rückstand. In der zweiten Halbzeit haben wir umgestellt, es ist besser geworden. Das Elfmeteror hat uns weh getan. Danach haben wir mit vollem Risko versucht, das Spiel zu drehen. Wir haben Möglichkeiten gehabt, die wir nicht genutzt haben. Und so haben wir dieses Spiel heute verloren. Wir sind nicht zufrieden, weil es unnötig war."

Ich bin sehr glücklich.
Andreas Linde

Andreas Linde: „Ich habe gestern erfahren, dass ich heute spielen werde. Natürlich war die Vorfreude dann sehr groß. Dafür bin ich hierher gekommen. Deshalb bin ich sehr glücklich darüber. Für mich war es gut, dass ich reingekommen bin und auch ein paar gute Paraden machen konnte. Natürlich, als sie das 1:2 geschossen haben, haben sie Druck gemacht und es kamen mehr lange Bälle. Aber insgesamt finde ich, dass wir gut gespielt haben.“

Immer den Stolz haben.
Paul Seguin

Paul Seguin: „Das tut natürlich gut, auch den Anschluss zu halten. Am Ende haben wir es nochmal sehr spannend gemacht, da hätte wir vielleicht noch ein bisschen cooler sein können. Wir hätten zur Pause vielleicht schon 2:0 führen können und müssen. Dann kriegst du mehr Ruhe rein. Aber wir haben das Spiel gewonnen, wir haben das auf den Platz gebracht, was wir angesprochen haben. Das Spiel gegen den Ball, die Aggressivität. Das muss für uns an erster Stelle sein, dann sind wir auch konkurrenzfähig. Jetzt waren auch die Zuschauer dabei. Das pusht uns nochmal. Man muss in jedem Spiel merken, dass wir alles dafür geben. Dann ist hier in Fürth auch keiner sauer, wenn wir wieder absteigen sollten. Wir geben immer weiter Vollgas. Man sollte immer den Stolz haben, immer gewinnen zu wollen.“

Der Heimsieg vor unseren Fans tut sehr, sehr gut.
Branimir Hrgota

Branimir Hrgota: „Ich glaube, das war keine Absicht von Segu, aber der Ball kommt für mich perfekt. Ich kann den mit dem zweiten Kontakt direkt abschließen. Für uns war das ein super Start, genau das, was wir gebraucht haben. Wir haben das vorher gesagt, dass es im letzten Spiel zu wenig Aggressivität war. Heute haben wir es gezeigt, vor allem für unsere Fans hier, dass wir das unbedingt ändern wollten und wir haben auf jeden Fall die Aggressivität heute gezeigt. Der Heimsieg vor unseren Fans tut sehr, sehr gut. Und für die Fans ist das auch ein schönes Erlebnis, vor allem in der Bundesliga. Es ist wichtig, dass wir immer das zeigen, was wir heute gezeigt haben. Wenn wir gierig sind in jedem Zweikampf und auf die Tore und unser Tor schützen, dann sieht man auch, dass wir Bundesliga spielen können. Wir werden Woche für Woche kämpfen. Das liegt auch an unserer Ehre.“

 

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