Beste Hinrunde seit 4 Jahren

Profis
Donnerstag, 19.12.2019 // 15:41 Uhr

Mit einem 5:1-Auswärtserfolg beendete die SPVGG GREUTHER FÜRTH die Hinrunde der laufenden Spielzeit mit einem Ausrufezeichen. Rang sieben bedeutet das beste Hinrunden-Ergebnis seit vier Jahren, doch was steckt hinter 25 Punkten und einem einstelligen Tabellenrang? Wir werfen einen Blick auf die Zahlen und Fakten der ersten 17 Spieltage.

Die 25 Zähler sammelte die Mannschaft von Stefan Leitl mit sieben Siegen und vier Unentschieden – insgesamt ging das Kleeblatt in der laufenden Saison also sechs Mal leer aus. Dabei sammelten die Franken am liebsten im heimischen Sportpark Ronhof | Thomas Sommer Punkte - fünf der sieben Siege wurden in Fürth gefeiert. Obwohl das Kleeblatt auswärts definitiv Punkte liegen ließ, im Ligavergleich steht die Spielvereinigung mit neun Punkten zur Halbzeit in der Auswärtstabelle auf Rang sechs.  

Neuzugang schlägt ein

24 eigenen Toren, von denen 13 vor dem Seitenwechsel erzielt wurden, stehen bislang 21 Gegentreffern gegenüber - macht insgesamt ein positives Torverhältnis von plus 3. Bislang aber kein Freund der Fürther: das Aluminium. Mit acht Pfosten- bzw. Lattentreffer scheiterte nur ein Team häufiger am Torgehäuse.

Auch bei dem Blick auf die Torschützenliste taucht die Zahl acht auf. Eben so viele verschiedene Kleeblatt-Profis durften bereits Treffer bejubeln. Unter anderem erzielten der 18-jährige Offensivmann Jamie Leweling und der 21 Jahre junge Innenverteidiger Paul Jaeckel ihre ersten Profi-Tore. Mit sieben Buden ist Neuzugang Branimir Hrgota Top-Torjäger im weiß-grünen Dress und steht in der Torschützenliste auf Platz acht.

Während die Leitl-Elf nach ruhenden Bällen erst vier, durch Eckbälle noch keinen eigenen Treffer erzielt hat, punktet das Kleeblatt bei Standards mit Defensiv-Power. Lediglich vier Standardgegentore und nur zwei Gegentreffer nach Ecken bedeuten jeweils Platz zwei im Ligavergleich.

Mut, Wille, Leidenschaft

An Einsatz mangelt es der Spielvereinigung in dieser Saison bisher nicht. Im Schnitt führt das Kleeblatt 231 Zweikämpfe pro Spiel – kein Ligakonkurrent geht häufiger ins Duell Mann gegen Mann. Dabei bleiben die Fürther aber fair. Zwar zückten die Schiedsrichter 40 Mal den Gelben Karton, die SPVGG GREUTHER FÜRTH ist aber eins von nur drei Teams, das bislang jedes Spiel in voller Mannstärke beendete.

Voller Leidenschaft soll es für die Spielvereinigung nun rein gehen in die Rückrunde 2019/20. Am Samstag, 21. Dezember, tritt die Mannschaft von Stefan Leitl beim FC Erzgebirge Aue an. Dann ergibt sich die Chance, an gute Leistungen anzuknüpfen und neue Geschichten zu schreiben.

 

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