Eigengewächse, junges Team und schon ein sehr gutes Niveau

Profis
Donnerstag, 01.10.2020 // 10:44 Uhr

Dass die SPVGG GREUTHER FÜRTH den jüngsten Kader der 2. Liga besitzt, haben wir an dieser Stelle schon einmal thematisiert. Doch beim Kleeblatt sind die Talente nicht nur zum Auffüllen des Kaders dabei, sondern bekommen auch ihre Spielzeiten.

Am letzten Wochenende startete die Kleeblatt-Elf mit dem zweitjüngsten Altersdurchschnitt aller Teams, ab der zweiten Hälfte und bis zum Abpfiff waren die Fürther ligaweit dann sogar die Jüngsten. Schon nach der Pause lag der Altersschnitt der Feldspieler bei nur noch 22,6 Jahren. Besonders erfreulich: Darunter waren insgesamt drei Eigengewächse. Maximilian Bauer und David Raum spielten von Beginn an und über 90 Minuten, Jamie Leweling kam zur Pause. Mit Timothy Tillman, der im DFB-Pokal schon im Einsatz war und zwei Tore vorbereitete, stand auch noch ein vierter Spieler aus der Kleeblatt-Jugend im Kader.

Junge Kette strahlt Ruhe aus

Abwehrchef Maximilian Bauer sichert den Ball gegen den Stürmer von Erzgebirge Aue

„Ich habe es ja auch schon direkt nach dem Spiel gesagt und wiederhole mich da gerne: Kompliment insbesondere an unseren jungen Abwehrverbund, der das in Aue wirklich sehr gut gemacht hat und nach der Verletzung von Mergim Mavraj sehr souverän agiert hat“, lobt Trainer Stefan Leitl. Die drei Innenverteidiger Paul Jaeckel (22 Jahre alt), Maximilian Bauer und Abdourahmane Barry (beide 20) wurden flankiert von David Raum (22) und Marco Meyerhöfer (24). Der komplette Fürther Abwehrriegel war somit im Schnitt nicht mal 22 Jahre alt, verteidigte aber – erstmals in dieser Konstellation und Formation – wie eine Reihe eingespielter alter Hasen.

Rachid Azzouzi (re) lobt Youngster Jamie Leweling (li) nach dem Spiel gegen Erzgebirge Aue

Absolut bemerkenswert: In den bisherigen beiden Ligaspielen zeigte das (junge) Kleeblatt-Team „eine hervorragende Leistung“, wie es Rachid Azzouzi zusammenfasst. „Spielerisch war das schon auf einem sehr, sehr guten Niveau“, so der Geschäftsführer Sport, der ergänzt: „Schade, dass wir uns nicht mit zwei Siegen belohnt haben, aber ich möchte der Mannschaft dennoch ein Kompliment machen. So aufzutreten und so zu spielen, so stellen wir uns das vor. Mir gefällt auch, dass das Team mit der Ausbeute nicht zufrieden ist, dass wir mehr wollen, genau so muss das sein. Und dennoch wissen wir auch, wie schwer diese zweite Liga ist und dass diese Leistungen von uns bisher nicht selbstverständlich sind.“
 
Und so wird im Training weiter fleißig gearbeitet, um am Sonntag in Würzburg wieder ein gutes Spiel auf den Platz zu bringen und die Punkte mit nach Fürth zu nehmen.

 

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