"Dieses Gefühl wieder holen"

Flutlichtspiel fürs Kleeblatt in Sandhausen

Profis
Donnerstag, 10.12.2020 // 16:52 Uhr

Beim Flutlichtspiel beim SV Sandhausen geht´s für die SPVGG GREUTHER FÜRTH am Freitagabend, 11. Dezember, ab 18.30 Uhr auch darum, sich ein ganz bestimmtes Gefühl zurückzuholen.

Wenn am Freitagabend das Flutlicht in Sandhausen angeht und die SPVGG GREUTHER FÜRTH den 11. Spieltag mit eröffnen darf, kommt es auch zum Wiedersehen mit Daniel Keita-Ruel. Ob der ehemalige Fürther Angreifer dabei auf seine beiden skandinavischen Sturmkollegen aus der Vorsaison treffen wird ist aktuell noch fraglich. Kapitän Branimir Hrgota hat aus dem Heidenheim-Spiel Adduktorenbeschwerden mitgebracht und die ganze Woche nicht trainiert, „mit Ausnahme von heute“, berichtet Leitl. „Wir entscheiden gemeinsam mit der medizinischen Abteilung, ob er die Reise nach Sandhausen mit antritt.“

Daran kann man sich sehr schnell gewöhnen.
Stefan Leitl

Dabei hat die Elf von Stefan Leitl in Sandhausen etwas vor. Dabei geht´s natürlich auch um Punkte, aber um noch etwas anderes: dieses Gefühl. Dieses schöne Gefühl. Natürlich war am Samstag „eine große Enttäuschung“, erzählt Stefan Leitl von der 0:1-Niederlage nach zuvor fünf Siegen in Folge. „An so ein Gefühl, zu gewinnen, kann man sich sehr schnell gewöhnen“, so der Fürther Coach. Bemerkenswert aber, wie schnell seine Mannschaft die Enttäuschung in Gier umgewandelt hat, „um sofort weiterzuspielen und sich dieses Gefühl wieder zu holen“, freut sich Leitl über die Einstellung seines Teams.

Da ist insgesamt sehr viel Erfahrung und Wucht auf dem Platz.
Stefan Leitl

Einstellung wird auch am Freitag der Schlüssel zum Erfolg sein. Sandhausen ist „eine physisch starke und sehr große Mannschaft“, analysiert Stefan Leitl, „die sehr kampfbetont spielt“. Außerdem hat der SVS nach dem 8. Spieltag den Trainer entlassen, „da sieht man mal die Ambitionen“, so Leitl. Nicht geändert haben sich dagegen die Akteure auf dem Platz, auf die das Kleeblatt auf jeden Fall aufpassen muss: „Ich möchte die Mannschaft von Sandhausen nicht nur auf Keita reduzieren. Er hat einen starken Sturmpartner mit Behrens. Da ist insgesamt sehr viel Erfahrung und Wucht auf dem Platz. Wir dürfen uns nicht nur auf einen Spieler konzentrieren, sondern haben schon ein Auge auf die Schlüsselspieler, und die gilt es, unter Kontrolle bekommen.“

Dann gibt es viele Möglichkeiten, um dort zu bestehen.
Stefan Leitl

Um Kontrolle geht’s dann auch im Spiel mit dem Ball. "Wir müssen das Spiel so annehmen, wie es kommt, und dagegenhalten im ersten Moment. Um dann im Laufe des Spiels Kontrolle über die Partie zu bekommen. Wenn wir Ruhe und Ballsicherheit bekommen, uns cleverer im Ballbesitz verhalten, dann gibt es viele Möglichkeiten, um dort zu bestehen“, ist sich der Kleeblatt-Trainer sicher. Und wenn „bestehen“ dann auch noch drei Punkte bringen würde, kann die Spielvereinigung nicht nur erfolgreich in den intensiven Endspurt vor Weihnachten starten, sondern auch wieder dieses „schöne Gefühl“ genießen.

 
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