Statement nach außerordentlicher Aufsichtsratssitzung

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Zu Wochenbeginn nach dem Rückrundenauftakt

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Statement des Präsidiums und Aufsichtsrates der SPVGG GREUTHER FÜRTH.

Nach der enttäuschenden Niederlage unserer Mannschaft am Samstag in Dresden, hat der Aufsichtsrat sich zu einer außerordentlichen Sitzung am Montagabend getroffen, um die aktuelle Situation aufzuarbeiten.

Dabei ging es nicht allein um die Niederlage, sondern um die Art und Weise wie sich unsere Mannschaft in Dresden präsentiert hat. Nach dem Trainerwechsel und der Vorbereitungszeit auf die Rückrunde haben wir alle einen herben Rückschlag erlebt.

Wir alle wissen, es geht nicht nur um den Klassenerhalt. Für den Verein geht es um vielmehr. Wir erwarten von der Mannschaft am Samstag und in den restlichen Spielen ein anderes Gesicht.
Jeder einzelne Spieler und die Mannschaft als Ganzes sind spätestens jetzt gefordert. Wir erwarten Leidenschaft, Hingabe, Kampfbereitschaft, die notwendige Konzentration und Härte, um Grenzen zu verschieben, Siegeswillen, Körpersprache und Herz.

Es steht außer Frage, dass die Qualität des Kaders nicht richtig eingeschätzt wurde. Die sportliche Führung hat seit der Winterpause das grüne Licht, Verstärkungen zu finden und zu verpflichten, die dem Team wieder die dringend notwendige Stabilität geben.

Wir stehen zum Trainerteam, und zu den sportlichen Verantwortlichen und dem Geschäftsführer. Aber sie müssen die Voraussetzungen schaffen, dass die Mannschaft im Spiel das umsetzt, worauf es ankommt, um Spiele zu gewinnen. Ein weiter so darf es nicht geben.

Nur durch bedingungsloses Zusammenstehen, Rückendeckung und die Fokussierung auf die relevanten Themen können wir diese große Krise meistern. Es wird schwer genug, aber nur so kann und wird es gelingen.

Für den Aufsichtsrat
Peter Köhr                                   
Vorsitzender des Aufsichtsrats

Für das Präsidium
Volker Heißmann
Präsident