U17 empfängt Mannheim
Die U19 der SPVGG GREUTHER FÜRTH startet ins neue Pflichtspieljahr. Die U17 bestreitet ihr erstes Heimspiel.
U19: "In der Liga umsetzen"
Sonntag, 11.00 Uhr: 1. FC Saarbrücken - U19
Ursprünglich wäre die Kleeblatt-U19 schon vergangene Woche ins neue Pflichtspieljahr gestartet, doch das Heimspiel gegen Sandhausen war verlegt worden. So geht's für die Fürther nun am Sonntag auswärts in Saarbrücken los. Die weiteren Gegner der Weiß-Grünen in Gruppe E der Liga B sind neben Saarbrücken und Sandhausen der SV Wehen Wiesbaden, der TSV Schott Mainz, der FK Pirmasens und die SV Elversberg.
Vor dem Start stand eine Reihe von Testspielen an. Es gab eine 2:4-Niederlage gegen das UEFA-Youth-League-Team Slavia Prag sowie Siege gegen Herren-Landesligist SC 04 Schwabach (4:2), U19-Oberligist SG Sonnenhof Großaspach (4:1) und Herren-Bayernligist SC Großschwarzenlohe (4:2). Das Vorbereitungsspiel gegen Dynamo Dresden entschied man sich vorzeitig abzubrechen, nachdem sich beim Gegner unglücklicherweise mehrere Spieler schwerer verletzt hatten.
Vor dem Pflichtspielauftakt im Jahr 2026 sagt Trainer Julian Kolbeck: "Wir freuen uns, dass wir jetzt endlich wieder richtig loslegen und sind gespannt, wo wir stehen. Wir haben in der Vorbereitung alle Jungs spielen lassen. Die Jungs haben einen gutes Fitnesslevel und gute Schritte gemacht. Das wollen wir jetzt auch in der Liga umsetzen."
U17: "Spannende Herausforderung"
Samstag, 14.00 Uhr: U17 - SV Waldhof Mannheim (Kunstrasen, Kapellenstraße 33, Fürth)
Nach zwei frühen Gegentreffern in Sandhausen legte die Fürther U17 eine "gute Einstellung" an den Tag, mehr als ein Treffer zum 1:2 sprang aber nicht mehr dabei heraus. Am Samstag bietet sich den Fürthern im ersten Heimspiel die nächste Chance auf Zählbares. Trainer Tobias Gitschier erwartet mit den Kurpfälzern die nächste "spannende Herausforderung".
In der Vorrunde waren die Weiß-Grünen oft spielbestimmend, konnten ihre Dominanz aber zu wenig in Torgefahr ummünzen. Der Schwerpunkt in der Hauptrunde liegt deshalb besonders auf dem Spiel im letzten Drittel sowie auf der Restverteidigung.
