Frauen verteidigen Landespokal-Titel

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DFB-Pokal-Ticket erneut gelöst

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Die Frauen der SPVGG GREUTHER FÜRTH haben am Samstag erneut den Verbandspokal gewonnen und dürfen damit wieder im DFB-Pokal mitmischen. Im Finale setzten sich die Fürtherinnen in einem umkämpften Spiel knapp gegen Pokal-Schreck SC Amicitia München durch.

Die Frauen der SPVGG GREUTHER FÜRTH haben ihre starke Saison gekrönt! Nach dem souveränen Klassenerhalt als Aufsteiger in der Regionalliga Süd setzten sich die Fürtherinnen im Finale des Verbandspokals am Samstag mit 3:2 gegen den Landesligisten SC Amicitia München durch. Die Fürtherinnen verteidigten dadurch ihren Titel und qualifizierten sich, wie bereits im Vorjahr, für die Playoffs zum DFB-Pokal.

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Die Führung: Luisa Wölfel (2. v. l.) bringt das Kleeblatt in Front. Fotos: Adrian Goldberg/BFV

Der Gastgeber aus der Landeshauptstadt, der im Laufe der Pokal-Saison schon vier klassenhöhere Gegner ausgeschaltet hatte, machte den Weiß-Grünen das Leben schwer. Die Fürtherinnen gingen zwar durch Luisa Wölfel in der 16. Minute in Führung. Nach dem Seitenwechsel drehte der Underdog durch Mia Füller (51.) und Merle Bublitz (52.) aber das Spiel. "Das war ein Doppelschlag, der uns kalt erwischt hat, allerdings wussten wir, dass wir auch noch genug Zeit haben, das Spiel zu drehen", erklärte Trainer Felix Bernhard. Nach gut einer Stunde gelang dann auch den Kleeblatt-Frauen ein Doppelschlag, Elena Grill (64.) und erneut Wölfel (65.) sorgten für die abermalige Fürther Führung und letztlich den erneuten Pokalsieg, der ausgelassen gefeiert wurde.

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Eine ordentliche Sektdusche darf bei den weiß-grünen Feierlichkeiten natürlich nicht fehlen.

"Riesen Respekt für die Leistung von Amicitia, unser Gegner hat heute ein super Spiel gemacht", betonte Trainer Bernhard hinterher und ergänzte: "Deswegen muss ich auch meiner Mannschaft Respekt zollen. Normalerweise verlierst du solche Spiele, deswegen sind wir sehr happy, dass wir es am Ende auf unsere Seite gezogen haben."

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Die Fürtherinnen zollen dem zwei Klassen niedriger spielenden Finalgegner Respekt für seine Leistung.

Kurz und Knapp:

Kleeblatt-Elf: Bayer, Thornley, Adler (55. Schlossarek), Grill, Mauch (79. Sauer), Wölfel (72. Mend), Balda, Wolfram, Tornaquindici (87. Hundt), Franke, Gruber

Kleeblatt-Tore: 1:0 Wölfel (16.), 2:2 Grill (64.), 2:3 Wölfel (65.)