"Möglichkeit für unsere Toptalente"

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Kleeblatt nimmt an Bundesliga Talent Series teil

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Mit der Bundesliga Talent Series setzt der deutsche Profifußball ab der Saison 2026/27 auf einen neuen Wettbewerb für seine Top-Talente. Auch die SPVGG GREUTHER FÜRTH nimmt teil. Sport-Geschäftsführer Daniel Meyer erklärt, warum.

Mit der Bundesliga Talent Series forciert die Deutsche Fußball Liga (DFL) die Nachwuchsförderung im deutschen Spitzenfußball und schafft zusätzliche Spielmöglichkeiten für Talente im Altersbereich von der U17 bis zur U21. Die SPVGG GREUTHER FÜRTH ist einer von 26 Klubs aus der ersten und zweiten Bundesliga, die am zusätzlichen U21-Wettbewerb teilnehmen und ihren Talenten damit mehr Einsatzzeit auf sportlich anspruchsvollem Niveau bieten werden.

Zusätzliches Element für die aktuell stattfindende Neustrukturierung des Übergangsbereichs

Daniel Meyer, Geschäftsführer Sport der SPVGG GREUTHER FÜRTH: „Wir sehen die Teilnahme an der Bundesliga Talent Series als Chance und nutzen sie als zusätzliches Element für die aktuell stattfindende Neustrukturierung des Übergangsbereichs. So können Spieler von der U17, U19, U23 bis hin zu Jungprofis gemeinsam an diesem Wettbewerb teilnehmen. Wir bieten damit unseren Toptalenten die Möglichkeit, neben dem regulären Spielbetrieb auch in diesem anspruchsvollen Wettbewerb auf sich aufmerksam zu machen.“

Hohe interne Wertigkeit beim Kleeblatt

Die sportliche und organisatorische Führung der Mannschaft liegt bei der Lizenzmannschaft, was die interne Wertigkeit des Wettbewerbs hervorhebt.

Ergänzung zum bestehenden Ligensystem

Die Bundesliga Talent Series ist als freiwilliges Zusatzangebot mit hoher Flexibilität für die Klubs konzipiert und ergänzt das bestehende Ligensystem. Die teilnehmenden Klubs greifen auf bereits vorhandene Spielerkader zurück. Pro Team können zusätzlich bis zu vier ältere Spieler eingesetzt werden. Dies ermöglicht nicht nur eine gezielte Förderung junger Talente, sondern bietet auch Spielern nach Verletzungspausen eine Plattform für den Wiedereinstieg in den Wettkampfbetrieb.

Das Wettbewerbsformat auf einen Blick:

• Durchführung von zwei Halbserien im Ligaformat gemäß Schweizer Modell mit separater Auswertung (Serie 1: Sep.-Dez. 2026; Serie 2: Feb.-Apr. 2027)

• Die beiden bestplatzierten Teams jeder Halbserie qualifizieren sich für Finalspiele im Frühjahr 2027

• Spielanzahl pro Club ist flexibel wählbar (3 bis 6 Partien je Halbserie)

• Tabellenwertung erfolgt auf Grundlage des Punkteschnitts; Tore zählen als absolute Summen

• Flexible Kaderbenennung und variable Terminplanung

• Möglichkeit zur Durchführung der Spiele auf neutralen Plätzen zur Reduktion von Aufwand und (Reise-)Kosten

Die Spiele der Serien werden zunächst unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgetragen, um organisatorische und wirtschaftliche Belastungen für die Teilnehmer gering zu halten. Für das Finalturnier ist eine Austragung mit Zuschauern sowie eine Medialisierung vorgesehen.