Pokalfinale für die Frauen

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Saisonabschluss in München

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Am kommenden Samstag, den 13. Juni, treffen die Kleeblatt-Frauen im Verbandspokalfinale auf den Landesligisten SC Amicitia München. Anstoß des Endspiels ist um 13.00 Uhr auf der Sportanlage der Gastgeberinnen in München.

Die Kleeblatt-Frauen stehen erneut im Finale des bayerischen Verbandspokals! Nach dem Pokalsieg in der vergangenen Saison verlief die Mission Titelverteidigung für die Fürtherinnen bislang erfolgreich. Ein letzter Schritt zum erneuten Titelgewinn steht noch aus, damit wollen die Kleeblatt-Frauen erneut das Ticket für den DFB-Pokal lösen.

Finaleinzug durch Sieg in Hof

Auf dem Weg ins Verbandspokalfinale setzten sich die Kleeblatt-Frauen zunächst im Achtelfinale mit 9:1 gegen den Landesligisten TSV Buch durch. Im April folgte im Viertelfinale ein souveräner 4:0-Erfolg gegen den Bayernligisten FC Würzburger Kickers.

Im Halbfinale beim Bayernligisten 1. FFC Hof ließ das Kleeblatt nichts anbrennen. Bereits zur Halbzeit führten sie mit 4:0 und legten damit den Grundstein für den 5:2-Auswärtssieg. Mit dem Erfolg machte die Mannschaft den erneuten Einzug ins Verbandspokalfinale perfekt.

 

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Kleeblatt-Frauen legen erfolgreichen Regionalliga-Abschluss gegen Eintracht Frankfurt U19 hin.

Gegen den Landesligisten SC Amicitia München blickt Trainer Felix Bernhard trotz der Favoritenrolle mit Respekt auf das Verbandspokalfinale.

"Das Spiel so angehen, als wäre es ein Ligaspiel"

"Es wird darauf ankommen, zu unserem Spiel zu finden, in unsere Abläufe zu kommen und den Fußball zu spielen, den wir in der Regionalliga-Saison gespielt haben", so Bernhard. Er verweist auf den bisherigen Pokalweg des Gegners und warnt davor, den SC Amicitia München zu unterschätzen. Die Münchnerinnen haben in den vergangenen Runden einen Regionalligisten, den Bayernligameister und den Vizemeister ausgeschaltet. Gerade deshalb möchte Felix Bernhard, dass seine Mannschaft das Pokalfinale genauso intensiv angeht wie die Regionalligapartien. 

Mit einem Sieg würden sich die Fürtherinnen wie bereits im Vorjahr für den DFB-Pokal qualifizieren und den Verbandspokal zum zweiten Mal in Folge gewinnen.