Kleeblatt holt Ortag

Artikel teilen

Erfahrener Torhüter wechselt nach Fürth

Logo Spielvereinigung

Die SPVGG GREUTHER FÜRTH hat mit Christian Ortag einen erfahrenen Mann für ihr Torhüterteam verpflichtet.

Christian Ortag absolvierte in den vergangenen acht Saisons 197 Spiele für den SSV Ulm. Zur neuen Spielzeit schließt sich der routinierte Torhüter der SPVGG GREUTHER FÜRTH an. Der 31-Jährige, der in der Jugend des Karlsruher SC ausgebildet wurde und vor seiner Zeit in Ulm auch beim FC Ingolstadt und für die Stuttgarter Kickers spielte, wechselt ablösefrei in die Kleeblattstadt und unterschreibt einen Dreijahresvertrag. Bei der Spielvereinigung soll er als routinierter Backup für die jungen Torhüter um die bereits verpflichtete neue Nummer eins Florian Hellstern fungieren.

Er passt genau in das Profil dieser Rolle, als Teil des Torwartteams seine jungen Kollegen zu unterstützen.

Daniel Meyer, Geschäftsführer Sport: „Christian verfügt über viel Erfahrung und stellt den Erfolg der Mannschaft immer in den Vordergrund. Deshalb passt er genau in das Profil dieser Rolle, als Teil des Torwartteams seine jungen Kollegen zu unterstützen. Er wird mit seiner Persönlichkeit und professionellen Einstellung einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung unseres insgesamt jungen Torwartteams leisten.“

_DSC0885.jpg
Verstärkt das Keeper-Team beim Kleeblatt: Christian Ortag.

Christian steht komplett hinter dieser Idee und Rolle.

Cheftrainer Heiko Vogel: „Christian steht komplett hinter dieser Idee und Rolle, in der wir ihn bei uns sehen. Für uns ist seine starke Teamplayer-Mentalität genauso wichtig wie die Qualität auf dem Platz. Deshalb sind wir überzeugt, dass er seine Aufgabe mit voller Überzeugung annimmt und wir uns gleichzeitig zu jeder Zeit auf ihn verlassen können.“

Werde jederzeit bereit sein, wenn die Mannschaft mich braucht.

Christian Ortag zu seiner neuen Aufgabe in Fürth: „Die Gespräche mit den Verantwortlichen waren von Anfang an sehr offen und ehrlich, das hat mich überzeugt. Für mich zählen nicht nur Einsatzzeiten, sondern vor allem die Rolle, die ich innerhalb der Mannschaft einnehmen kann. Mit dem Plan, den mir die Spielvereinigung aufgezeigt hat, kann ich mich voll identifizieren. Ich freue mich darauf, meine Erfahrung an die jungen Torhüter weiterzugeben und sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass ich selbst von dem Umfeld und der täglichen Arbeit profitieren werde. Ich werde jederzeit bereit sein, wenn die Mannschaft mich auf oder neben dem Platz braucht.“