3:1-Sieg im dritten Test

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Kleeblatt gewinnt in Bamberg

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Die SPVGG GREUTHER FÜRTH gewinnt ihren dritten Test der Sommer-Vorbereitung. Gegen den Bayernligisten Eintracht Bamberg steht am Ende ein 3:1-Sieg zu Buche. Das Ergebnis hätte aufgrund vieler Fürther Chancen auch höher ausfallen können.

Der dritte Test der Vorbereitung führte die SPVGG GREUTHER FÜRTH nach Bamberg. Dort hatten Lukas Reich und Sacha Bansé nach intensiven Trainingstagen spielfrei. Mathias Olesen hingegen wurde vom Verein freigestellt, um Gespräche mit einem interessierten Verein zu führen. 

Gastgeber gehen in Führung

Das Kleeblatt begann sehr spielfreudig und hatte direkt drei gute Möglichkeiten, doch weder Felix Klaus, noch Dennis Srbeny oder Maxi Dietz brachten die Kugel im Gehäuse des Bayernligisten unter. Die Gastgeber nutzten dagegen ihre erste Chance und schalteten schnell um. Nach einer butterweichen Flanke von der linken Seite köpfte Tim Gensichen (6.) den Ball zur Führung ins Netz und stellte so die Anfangsphase auf den Kopf. 

Kleeblatt dreht Partie prompt

Doch die Spielvereinigung blieb am Drücker und so dauerte es nur zwei Minuten bis Paul Will ebenfalls per Kopf den Ausgleich erzielte (8.). Nach Chancen von Shinta Appelkamp und Paul Will war es dann am Ende Appelkamp, der die Führung erzielte (17.), indem er eine schöne Kombination im Tor unterbrachte. Aaron Keller (24.) konnte sogar noch erhöhen, mit einem platzierten Schuss ins lange Eck stellte er den Pausenstand her. Zuvor hatte Bamberg noch einen Lattentreffer, der auf die Torlinie prallte und dann nach vorne sprang.

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Kann auch Tore: Paul Will erzielt per Kopf den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich.

Viele Chancen und viele Wechsel

Zur Pause kamen mit Philipp Müller und David Abrangao zwei Neue für Noah König und Doni Arifi. Am Bild auf dem Feld änderte sich ansonsten wenig. Fürth war gegen den Bayernligisten spielbestimmend und hatte auch direkt drei gute Möglichkeiten durch Kapitän Klaus. Auch Jannik Dehm mit einem Distanzschuss, Maxi Dietz per Kopf an den Außenpfosten und Dennis Srbeny ans Außennetz hätten die Führung weiter ausbauen können. 

Dann wechselte Heiko Vogel auf sieben Positionen, aber durch Felix Higl gab es direkt die nächsten beiden guten Möglichkeiten für die Fürther, die sich nur vorwerfen lassen müssen, aus den vielen Möglichkeiten nicht mehr Tore gemacht zu haben. Kurz vor dem Ende durfte der Torwart der Hausherren unter dem großen Applaus der fast 900 Zuschauer vom Feld. Benedikt Willert hatte mit einer Vielzahl an Paraden einen großen Anteil daran, dass das Ergebnis nicht höher ausfiel.

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Erzielte das dritte Fürther Tor und stand nach dem Spiel noch gerne den Kleeblatt-Fans für Autogramme und Fotos zur Verfügung: Aaron Keller.

Kleeblatt-Coach Heiko Vogel: Die ersten zwei Wochen waren vor allem im physischen Bereich unterwegs, deswegen merkt man, dass Kopf und Beine schwer sind. Die drei Spiele bewerte ich, was das Spielerische angeht, gar nicht mal so sehr. Wir haben unsere Physis auf den Platz gebracht. In Sachen Gegenpressing haben wir es in der ersten Hälfte gut gemacht. Was man auch sieht: Dass die Jungs gerne miteinander spielen. Für den Grad der Müdigkeit war es ein hoher Grad an Kreativität. Lediglich die Effizienz haben wir heute in Fürth gelassen. Da waren Chancen dabei, die sich die Jungs sonst nicht nehmen lassen."

Statistik

SPVGG GREUTHER FÜRTH: Ortag – Dehm (63. Krautkrämer), König (46. Müller), Arifi (46. Abrangao), Itter (63. Marita) – Will (72. Daehne), Dietz (63. Avlayici) – Klaus (63. Sillah), Appelkamp (63. Spath), Keller (63. Mendes) – Srbeny (63. Higl)

Tore: 1:0 Gensichen (6.), 1:1 Will (8.), 1:2 Appelkamp (11.), 1:3 Keller (24.)