Kleeblatt empfängt Paderborn
Die Länderspielpause ist rum, Ostern steht vor der Tür und auf die SPVGG GREUTHER FÜRTH wartet am Sonntag (13.30 Uhr) das nächste schwere Spiel.
Es ist eine „brutal harte Liga“ und mit dieser Einschätzung ist Heiko Vogel nach 27 Spielen mit Sicherheit nicht allein. Aktuell ist das Kleeblatt auf Rang 14, aber im Keller ist alles eng beieinander, weiß auch Fürths Trainer: „Wir haben das Privileg, dass wir alles in der eigenen Hand haben. Das heißt aber auch, dass wir alles in die Waagschale werfen müssen. Es gibt keinen Gegner, gegen den man gewinnen muss, aber auch keinen Gegner, gegen den man nicht gewinnen kann.“
Länderspiel-Debütanten
Die Länderspielpause hat mit Doni Arifi und Silas Prüfrock auch zwei Debütanten in ihren jeweiligen Nationaldresses gebracht, für die Spieler, die nicht unterwegs waren gab es ein Testspiel in Salzburg. „Wir haben defensiv eine sehr lobenswerte Leistung gebracht und wenig zugelassen, obwohl wir in der Besetzung so noch nicht gespielt hatten“, berichtet Vogel.
Jedes Zahnrad greift.
Positiv äußert sich der Fürther Coach über den kommenden Gegner Paderborn. „Man muss dem gesamten Verein ein Kompliment aussprechen, für die Arbeit, die da in den letzten Jahren geleistet wurde. Die Mannschaft macht einen sehr harmonischen Eindruck, jedes Zahnrad greift in das andere.“
Gute Lösungen finden
Die Fürther treffen auf eine Mannschaft, die „sehr intensiv ist, gerade in der Phase, in der sie nicht den Ball hat“. Bei diesen Druckphasen gilt es für Vogels Team „gute Lösungen zu finden“. Auf dem Trainingsplatz füllt sich zum Saisonendspurt wieder das Feld, bis auf Sacha Bansé und Timo Schlieck fehlt aktuell kein Spieler verletzungsbedingt.

