„Bleiben demütig“

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KSC wartet auf Kleeblatt

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Am Freitagabend geht es für die SPVGG GREUTHER FÜRTH um weitere wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt.

„Wir haben uns in den letzten Wochen mit ehrlicher Arbeit die Dinge erarbeitet, die man jetzt auch tabellarisch sieht“, erzählt Trainer Heiko Vogel, wenn er auf die erfolgreichen letzten Wochen mit seiner Mannschaft angesprochen wird. Nicht ohne aber gleichfalls zu betonen: „Wir bewerten nichts über, wir bleiben realistisch und vor allem demütig. Das ist alles eine Momentaufnahme. Es gilt voller Fokus mit absolut geschärften Sinnen für alle weiteren Aufgaben.“

„Sehr komplexes Spiel“

Immerhin habe seine Mannschaft „das anspruchsvollste Restprogramm“. Das sieht als nächste Aufgabe die Partie beim KSC vor und der Coach erwartet ein „sehr komplexes Spiel“. Nach der Derbyniederlage gegen Kaiserslautern wird Karlsruhe „besonders vor den eigenen Fans um Wiedergutmachung kämpfen“. 

„Präziser ausspielen“

Generell ist der KSC für Vogel eine „brandgefährliche Mannschaft“, die sich in der bisherigen Saison „ein bisschen unter Wert geschlagen hat“. Deswegen wird es wichtig sein, die eigenen Ballbesitzphasen „präziser auszuspielen“ als zuletzt. In dieser engen Liga entscheiden eben immer wieder kleine Momente über das Ergebnis. 

Green zurück, Klaus fraglich

Wieder mit dabei sein kann Julian Green, bei Felix Klaus sieht es zwar gut aus, entscheidet es sich aber kurzfristig. Nicht die Fahrt nach Karlsruhe antreten können weiterhin Schlieck, Banse, und John, außerdem fehlen Varela (krank) und Dietz (Gelbsperre). Marita hatte Adduktorenprobleme und musste deshalb die Woche kürzer treten.

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