Derby zum Heimauftakt
Die SPVGG GREUTHER FÜRTH steht vor ihrem ersten Heimspiel der neuen Zweitligasaison und empfängt direkt den 1. FC Nürnberg zum Frankenderby.
Es ist das 277. Frankenderby in der 123-jährigen Fürther Vereinsgeschichte - und das dritte in der Ära Heiko Vogel. Seine ersten beiden Derbys in der vergangenen Saison als Kleeblatt-Trainer fand Vogel "ok". Und meint damit, "dass man noch Potenzial nach oben hat, was das Ergebnis angeht".
Viel mehr Selbstverständnis.
Im Vergleich zu seinen ersten beiden Begegnungen mit dem FCN sieht Vogel bei seiner Mannschaft nach einer erfolgreichen Sommervorbereitung und einem Punktgewinn beim schwierigen Saisonauftakt am Millerntor (1:1) "viel mehr Selbstverständnis". Heißt auf Fußballdeutsch, "das Dinge zusammenlaufen, die zusammengehören", und man dementsprechend auch "um unsere Stärken wissen, mit denen wir jedem Gegner wehtun können".
Ein gutes Gefühl.
Diese Erkenntnis aus den letzten Wochen gibt dem Fürther Trainerteam "ein gutes Gefühl, weil wir gegen jeden Gegner immer zu unseren Chancen kommen". Mit diesem guten Gefühl geht das Kleeblatt nun auch ins Frankenderby - der Coach betont: "Es ist das älteste Derby in Deutschland, insofern ist das sehr besonders. De facto gibt es nur drei Punkte, aber es ist ein besonderes Spiel um drei Punkte."
Personell stehen dem Kleeblatt bis auf Benjamin Zank alle Spieler zur Verfügung.

