"Fußballerisch flexibel"

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Kleeblatt in Magdeburg gefordert

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Bevor es in die erste Länderspielpause der neuen Saison geht, ist die SPVGG GREUTHER FÜRTH noch beim 1. FC Magdeburg zu Gast. Anstoß in der Avnet Arena ist am Sonntag, 31. August, um 13:30 Uhr.

Zum Start in die neue Trainingswoche freute sich Kleeblatt-Coach Thomas Kleine, dass er alle Kleeblatt-Profis zur Vorbereitung auf die Partie in Magdeburg auf dem Platz begrüßen durfte. Zum ersten Mal in dieser Saison stehen der Spielvereinigung alle Feldspieler fit zur Verfügung, einzig Keeper Timo Schlieck muss am Sonntag noch passen, aber auch er trainierte wieder mit.

Druck auf den Ball kriegen.

„Gerade die Punkte, die uns gegen Kiel nicht gefallen haben, das defensive Verhalten der gesamten Mannschaft, waren das große Thema“, berichtet Kleine über den Trainingsschwerpunkt in dieser Woche. 

Auch wenn der FCM in dieser Woche seinen Top-Stürmer in die Bundesliga abgeben musste, erwartet Kleine dennoch eine Herausforderung für seine Defensive: „Magdeburg ist fußballerisch sehr flexibel, hat aber auch immer wieder den Tiefgang. Da ist es wichtig, Druck auf den Ball zu kriegen, aber auch immer wieder die Tiefe abzusichern.“

Zweikämpfe auf unsere Seite ziehen.

Dafür weist der Fürther Coach auf die Basics hin: „Wir müssen diese Gier haben, Zweikämpfe zu gewinnen. Das ist die Aufgabe, hellwach zu sein, als Mannschaft kompakter zu sein und im Mann-gegen-Mann aggressiver zu sein, um die Zweikämpfe auf unsere Seite zu ziehen.“

Das Gute am Fußball.

Mann-gegen-Mann ist derweil die defensive Herangehensweise der Magdeburger, wodurch das Kleine-Team auch in Ballbesitz hellwach sein muss. „Darauf müssen wir uns einstellen, dass wir mit Ball überhaupt keine Zeit haben.“ In Sachen Offensive sieht der Coach seine Mannschaft „mit Ball und was die Torgefahr angeht schon auf dem richtigen Weg, für uns geht’s darum, noch effektiver zu werden“. Auch deshalb freut sich Kleine auf das Spiel in Magdeburg, er sagt: „Das ist das Gute am Fußball, dass es jede Woche von Neuem die Chance gibt, es besser zu machen.“