Finne wechselt ablösefrei nach Fürth
Die SPVGG GREUTHER FÜRTH verpflichtet Doni Arifi ablösefrei aus der ersten finnischen Liga.
Doni Arifi war zuletzt für den finnischen Erstligisten Kuopion Palloseura aktiv. Sein Vertrag ist zum Jahresende, das in Finnland auch gleichzeitig das Saisonende ist, ausgelaufen. Der 23-jährige defensive Mittelfeldspieler wechselt nun also ablösefrei nach Fürth.
In der vergangenen Saison stand Arifi in 50 Pflichtspielen auf dem Feld, spielte mit KuPS um die finnische Meisterschaft und absolvierte auch vier Partien in der Champions League Qualifikation. Als 16-Jähriger debütierte er im finnischen Nationaltrikot und durchlief bis zur U21 alle Juniorennationallteams.
Eine sehr gute Körperlichkeit, die unserer Defensive helfen kann.
Sportdirektor Stephan Fürstner zum ersten Fürther Winterneuzugang: „Wir wollten unsere Optionen fürs zentrale Mittelfeld nochmal erweitern, um Alternativen zu schaffen. Mit Doni konnten wir jetzt einen Spieler verpflichten, der sehr spielintelligent ist und das Spiel gerne an sich reißt. Er bringt eine sehr gute Körperlichkeit mit, die unserer Defensive helfen kann. Er ist ein cleverer Junge, deshalb sind wir uns sicher, dass er sich auch schnell hier einleben wird.“
Ein junger Spieler, der viel Intensität auf den Platz bringt.
Kleeblatt-Trainer Heiko Vogel ergänzt: „Doni ist ein junger Spieler, der ein gutes Spielverständnis hat und viel Präzision in sein Passspiel legt. Mit diesen Fähigkeiten kann er ein wichtiger Faktor in unserem defensiven Mittelfeld werden. Für sein Alter bringt Doni schon einiges mit, kann sich bei uns aber auch noch weiterentwickeln. Wir freuen uns auf ihn.“
Ich möchte direkt auf den Platz und mithelfen.
Arifi absolvierte am 2. Januar seinen Medizincheck und unterschrieb am Samstagabend einen Vertrag bis 2027. Damit wird der 1,95m große Mittelfeldmann direkt am Sonntag ins Training einsteigen und beim Testspiel am Mittwoch zum ersten Mal auf dem Feld stehen.
Er freut sich auf die erste Auslandsstation seiner Karriere: „Natürlich ist es jetzt etwas anderes, in ein neues Land zu kommen. Aber ich freue mich sehr auf die 2. Bundesliga und auf mein neues Team. Die Gespräche und die ersten Eindrücke waren sehr gut und haben mich schnell überzeugt, dass jetzt der richtige Moment ist, um den Schritt nach Deutschland zu gehen. Ich möchte jetzt direkt auf den Platz und mithelfen, uns bestmöglich auf die Rückrunde vorzubereiten.“
